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Donnerstag 27. 03. 2014



ots - Dänemark will seine umstrittenen Hundegesetze entschärfen. Das berichtete die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf Ministeriumsangaben aus Kopenhagen.

Demnach sollen Hundehalter, deren Vierbeiner durch Beißattacken aufgefallen sind und deshalb eingeschläfert werden sollen, in Zukunft einen Experten zur Begutachtung hinzuziehen dürfen. Dieser Sachverständige müsse dann entscheiden, ob der Vorfall so schwerwiegend gewesen sei, dass das Tier getötet werden müsse. Bisher konnten in solchen Fällen die Tiere ohne Prüfung beschlagnahmt und eingeschläfert werden, was insbesondere bei deutschen Touristen für Empörung gesorgt und zahlreiche Stornierungen von Ferienausbuchungen nach sich gezogen hatte.

Wie das Ministerium der Zeitung weiter mitteilte, soll auch das dänische Feld- und Weggesetz, das aus dem Jahr 1872 stammt, geändert werden: Das Gesetz erlaubt es Privatpersonen, streunende Hunde und Katzen auf ihrem Grundstück zu erschießen, wenn sie zuvor den Besitzer des Vierbeiners gewarnt haben. Ist er nicht bekannt, genügt auch eine Anzeige in der örtlichen Tageszeitung. Auch diese Halter sollen in Zukunft das Recht haben, einen Experten hinzuzuziehen. Ausnahmen gebe es nur noch, wenn Gefahr für Leib und Leben eines Menschen oder Tieres bestehe.

Die Gesetzesänderungen sollen im März die letzte parlamentarische Hürde nehmen. Der dänische Ferienhausanbieter Novasol begrüßte gegenüber der "Neuen Osnabrücker Zeitung" die geplanten Gesetzesänderungen. Das Unternehmen hatte sich im vergangenen Jahr an die Spitze der Proteste gesetzt und für eine Änderung des Hundegesetzes gekämpft. Tierschützer hatten damals vor einem Urlaub mit Hund in Dänemark gewarnt. Nach ihren Angaben wurden in dem skandinavischen Land seit 2010 etwa 1200 Hunde auf dieser Basis getötet. Die dänische Polizei dagegen spricht von 400 getöteten Hunden, die alle Menschen angefallen haben sollen.

Quelle: ots/Neue Osnabrücker Zeitung
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Donnerstag 27. 03. 2014



Die Empfehlungen, was die Häufigkeit bestimmter Hunde-Impfungen betrifft, spiegeln sich nicht unbedingt in der täglichen Praxis wieder. Noch immer werden gerne umfangreiche Kombi-Wirkstoffe in einer einzigen Spritze verabreicht. Jetzt soll man also auch noch vorab entwurmen? Zumindest "nachgucken" kann offensichtlich Sinn machen.

Der Grundmechanismus bei einer Impfung ist ja bekanntermaßen, dass der Organismus von Hunden gezielt mit bestimmten Krankheitserregern, z. B. dem Tollwutvirus, in Berührung gebracht. Die Erreger sind dabei so abgeschwächt, dass sie keine Krankheit auslösen können, vom Immunsystem aber noch als gefährlich erkannt werden. Das Immunsystem kann so ungestört gegen diesen Erreger „aufrüsten“ und spezifische Abwehrzellen bilden. Kommt es dann später zu einer Infektion mit dem tatsächlichen Erreger, soll das Immunsystem so gut vorbereitet sein, dass es diesen abwehren und eine Erkrankung des Tieres verhindern kann.



Haben Hund bei einer Impfung Würmer, kann das Immunsystem dies jedoch nicht optimal leisten. Dies vermeldet die Expertenorganisation ESCCAP. Die Arbeitsgruppe der Fachgruppe Parasitologie und parasitäre Krankheiten der DVG (Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft) arbeitet eng mit der Bundestierärztekammer (BTK), dem Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) und der Deutschen Gesellschaft für Kleintiermedizin der DVG (DGK-DVG) zusammen.

Laut ESCCAP ist die körpereigene Abwehr bei einem bestehenden Wurmbefall bereits stark beansprucht. So seien z. B. weiße Blutkörperchen, die eine zentrale Rolle für die Immunabwehr spielen, bei einem Spulwurmbefall oft sehr stark aktiviert und treten im Blutbild nachweislich vermehrt auf. Andererseits unterdrückten Würmer teilweise speziell jene Anteile des Immunsystems, die für die Immunreaktion gegenüber Bakterien und Viren wichtig seien.

„Der bestmögliche Erfolg einer Impfung von Hunden wird also durch bestehende Wurminfektionen gefährdet“, erklärt Prof. Dr. Georg von Samson-Himmelstjerna, Direktor des Instituts für Parasitologie der tierärztlichen Fakultät der FU Berlin. Er empfiehlt daher, Hunde 2-3 Wochen vor einem Impftermin zu entwurmen. Alternativ kann auch wenige Tage vor der Impfung eine Kotuntersuchung vorgenommen werden. Liegt kein akuter Wurmbefall vor, kann bedenkenlos geimpft werden. Ergibt die Untersuchung jedoch einen Wurmbefall, sollte das Tier zunächst entwurmt und die Impfung um 2-3 Wochen verschoben werden.

Zumindest eine Kotuntersuchung ist also eine Überlegung, die gerade bei nicht ganz fitten Hunden mit dem Tierarzt besprochen werden sollte, bevor eine anstehende Impfung durchgeführt wird.

Wer generell Bedenken bei häufigem "Breitband"-Impfen hat, findet in folgenden Artikeln noch Mehr Infos zum Thema.
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Donnerstag 27. 03. 2014




"Warnung vor dem Hund" oder "Hier wache ich" - man sieht solche und ähnliche Schilder überall. Ein gut gemeinter Warnhinweis, doch leider kein ernsthafter Schutz vor einem kleinen oder größeren Vierbeiner, der seine Besitzer und sein Revier gegen Postboten und andere "unliebsame Eindringlinge" verteidigen möchte. Der Hinweis auf einen freilaufenden Hund reicht laut Versicherungsexperten nicht aus, Hundebesitzer haften demnach trotz Warnschild für Bissverletzungen und müssen ihr Grundstück umfassend sichern.

Die gängige Meinung: Wer das Grundstück trotzdem betritt, ist selbst schuld, wenn der Vierbeiner zubeißt. Doch das Gegenteil scheint der Fall. Der Geschädigte kann den Hundebesitzer für Verletzungen mitverantwortlich machen. "Ein Hinweisschild reicht als Absicherung nicht aus. Das Grundstück muss zusätzlich so geschützt sein, dass es niemand betreten kann", meint dazu Ferenc Földhazi, Haftpflicht-Experte bei der R+V Versicherung. Selbst ein Gartentor, das sich von außen nur durch Übergreifen öffnen lässt, würde demnach nichts an der Haftung des Hundebesitzers ändern.

Laut Földhazi gilt grundsätzlich: Jeder Grundstückseigentümer muss die Allgemeinheit vor Gefahren schützen, die von seinem Grundstück ausgehen. Dazu gehöre auch ein freilaufender Hund. Beißt dieser zu, hat der Hundebesitzer diese Pflicht verletzt. Er hafte dann für Schäden und Verletzungen - im schlimmsten Fall ein Leben lang mit seinem gesamten Vermögen.

Dabei sei es erst einmal sogar unerheblich, ob eine Person das Grundstück auf Einladung betreten habe oder unerlaubt. Auch wenn beispielsweise spielende Kinder über den Zaun klettern und gebissen werden, ist der Hundebesitzer nach Angaben der R+V verantwortlich. Allerdings werde der Schadenersatz in einem solchen Fall normalerweise gekürzt. Gegen eine Reihe von finanziellen Risiken können sich Hundebesitzer mit einer Tierhalter-Haftpflichtversicherung schützen.

(Erstellt unter Verwendung von Informationen der R+V Versicherung)
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Donnerstag 23. 01. 2014



Schnee und Salz - Hunde-Pflege im Winter - Nicht nur Hunde mit sehr empfindlichen Pfoten leiden im Winter unter dem Streusalz auf den Straßen und Wegen. Erst recht, wenn die Pfotenballen beispielsweise durch Splittkörnchen verletzt wurden, kann man sich sehr gut vorstellen, wie das Salz in den kleinen Wunden schmerzen kann.

Empfehlenswert ist deswegen eine vorbeugende Pflege der Pfoten und das Beherzigen einiger weiterer Tipps für den "Wintereinsatz".

Vor Salz und Eis schützen - Pfoten-Pflege für den Hund


Hausmittel: Die als Hirschtalg bzw. als Hirschhorntalg bekannte Salbe ist eigentlich ein in Drogerien oder Apotheken erhältliches Hausmittel gegen Schwielen und das Wundwerden von Hautstellen an menschlichen Füßen. Dieses Mittel kann aber auch bei Hunden verwendet werden, sowohl vorab als auch nach Spaziergängen auf eisigem und mit Salz überzogenem Untergrund. Kleine Risse und rauhe Stellen können durch das Einreiben der empfindlichen Pfotenballen besser gegen Umwelteinflüsse "abgedichtet" werden. Wer Melkfett zuhause hat, kann alternativ auch damit arbeiten.

Der Zoofachhandel bietet zudem speziell für Hunde entwickelte Pflegemittel in diversen Varianten an (z.B. Schecker Hunde Online-Shop). Dort finden Sie auch Lösungen für extreme Fälle und für sehr empfindliche Vierbeiner. In diesen Fällen kann statt zu Salben auch zu so genannten "Booties" gegriffen werden. Dies sind kleine Lederschühchen, die beispielsweise gerne für Huskies und andere nordische Hunde-Wintersportler verwendet werden.

Der Kälte trotzen

Die meisten Hunde vertragen Winterkälte deutlich besser als ihre Besitzer. Ausgenommen sind sehr empfindliche Hunde, kaum behaarte bzw. frisch geschorene Gesellschaftshunde oder Hunde mit Organerkrankungen. Alle anderen brauchen bei genügend Bewegung im Freien nicht wirklich Hundemäntel oder ähnliches. Aber wenn ihr Hund einen braucht, stehen Sie dazu. Das ist allemal besser, als regelmäßig den Tierarzt aufzusuchen.

Bewegung heißt auch, der Hund sollte nicht oder zumindest nur sehr kurz im Freien sitzen bzw. liegen. Meist weiß er von selbst, wo und wann es für ihn zu kalt wird. Wer schon mal einen Hund mit Blasenentzündung rot pinkeln sah, geht da aber gerne auf Nummer sicher.

Auf die täglichen Spaziergänge muss auch nach Ansicht des Deutschen Tierschutzbundes gerade bei gesunden Hunden nicht verzichtet werden. "Für den Gassigang gilt, zügig gehen, damit der Hund immer in Bewegung bleibt", rät Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Wenn das Tier zittere, solle der Spaziergang jedoch sofort abgebrochen werden. Bei kurzhaarigen und kleinen Hunden könne es sinnvoll sein, statt eines ausgedehnten Spaziergangs mehrmals kürzere Gänge zu machen.

Eine weiteres Problem neben der Kälte: Für viele Hunde ist der Schnee eine "kulinarische" Verlockung. Es ist allerdings ratsam, darauf zu achten, dass Hunde den Schnee nicht zu sich nehmen. Die Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger, Schadstoffe oder Streusalz könnten zu Erbrechen, Durchfällen bis hin zu Magen- und Darmentzündungen führen, so der Verband.


Nach dem Hunde-Spaziergang

Nach winterlichen Spaziergängen mit dem Hund sollten aus den genannten Gründen eventuelle Salzreste mit lauwarmem Wasser abgewaschen werden. Anschließend empfehlt es sich, erneut ein Pflegemittel aufzutragen.

Sollten sich kleine Eisklumpen zwischen den Ballen festsetzen, können sie zusammen mit eventuell vorhandenen Salzresten durch lauwarmes Wasser abgewaschen werden. Neben Hirschtalg bieten sich für die Pflege nach dem Spaziergang übrigens auch sanfte Pflege- und Heilsalben mit Kamille oder Ringelblume an.

Baden dagegen sollte man Hunde generell wenig und im Winter am besten noch weniger. Nach dem Spaziergang im Schnee sollte man stattdessen seinen Vierbeiner mit einem Handtuch trocken reiben (siehe auch Tipps zur Fellpflege ).

Bei Kälte und vor allem zum Fellwechsel gegen Ende des Jahres sollten Sie Ihren Vierbeiner regelmäßig bürsten, bis die alte Unterwolle abfällt. Ansonsten sterben die alten Haare langsam ab und der Hund kann deswegen vermehrt zum Frieren neigen. Durch das Ausbürsten können die neuen Haare schneller nachwachsen.

Apropos Winterfell: Hunde haben kein "Outdoor- und Indoor-Fell". Sie freuen sich deshalb meist, wenn die Heizung an ihren bevorzugten Liegeplätzen nicht zu hoch eingestellt ist. Ausnahmen sind oft ältere Hunde und die oben aufgeführten "Frierer".

Ansonsten können Sie sich über einen Allwetterhund freuen, der mit Ihnen auch im Winter gerne regelmäßige Spaziergänge im Freien macht - denn der Bewegungsdrang ist auch im Winter da. Bei richtig schlechtem Wetter kann man ja einen Teil der Aktivitäten in Form von Spielen, Leckerchen suchen etc. ins Haus verlegen. Ihr Hund wird sich auch über diese gemeinsamen Aktivitäten freuen :-)
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Donnerstag 23. 01. 2014



Hunde-Spielzeug - Der österreichische Verein für Konsumenteninformation (VKI) testet ähnlich wie die Stiftung Warentest in Deutschland regelmäßig Dienstleistungen und Produkte. Beim Test von Hundespielzeug schlug der VKI nun Alarm.

Kein einziges untersuchtes Hundespielzeug war laut den Testern frei von Giftstoffen. Es wurden 18 Kunststoff-Hundespielzeuge in Tierhandlungen, Fachgeschäften und Drogeriemärkten gekauft und untersucht (ein Test für Latexprodukte ist bisher nicht erfolgt, soll aber nachgeholt werden).

In allen Produkten wurden dabei laut VKI zum Teil hohe Konzentrationen polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK). Die chemischen Verbindungen werden in der industriellen Produktion als Weichmacher eingesetzt, die als sogenannte CMR-Stoffe ausgewiesen werden. CMR bedeutet, dass eine Substanz krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend ist. Alle 18 geprüften Spielzeuge für Hunde enthielten Schadstoffe und waren aus Sicht des VKI nicht empfehlenswert.

Hundespielzeug - Kinderspielzeug?

PAK werden bei der Herstellung von Gummi- oder Kunststoffprodukten eingesetzt, weil sie relativ einfach eine Elastizität des Produktes ermöglichen (daher der umgangssprachliche Begriff "Weichmacher"Zwinker. In den letzten Jahren war bereits bei Tests wiederholt auch in Kinderspielzeug Weichmacher gefunden worden.

Als zusätzlich bedenklich wurde im Fazit des Tests prompt auch eingestuft, dass viele der untersuchten Produkte Kinderspielzeug ähneln würden. Da hier eine Verwechslungsgefahr drohe, kommt der VKI deshalb zu dem Schluss, dass speziell in Haushalten mit kleinen Kindern besser ganz auf solche Hundespielzeug-Produkte verzichtet werden sollte.

Der VKI fordert als Konsequenz des Tests das Fetsetzen von verbindlichen Grenzwerten, wie es sie für andere Produktgruppen wie beispielsweise Autoreifen bereits gebe.

Der komplette Testbericht “Hundespielzeug: Schadstoffe - Pfoten weg” vom 23.10.2013 ist auf der österreichischen Website konsument.at auch für Nicht-Abonnenten über einen 24-Stunden-Pauschalpreis von 5 Euro für konsument.at-Artikel verfügbar. Darin finden sich weiterführende Informationen zu einzelnen Schadstoffen, möglichen Gefahren daraus und zum konkret getesteten Hundespielzeug.

Empfehlungen für den Kauf von Hunde-Spielzeug

Grundsätzlich geht es um die gleiche Frage wie in anderen Konsumbereichen auch: Die Versuchung, im Zweifel die günstigsten Angebote zu kaufen, fördert nicht gerade eine ggf. aufwändigere und geprüfte schadstofffreie Produktion. Leider ist der Verzicht auf günstige Importware kein Allheilmittel. Da auch teurere Produkte nicht automatisch "sauber" sind, kann man folgende Ratschläge geben:

1.) Fragen Sie bei ihren üblichen Kaufquellen nach: Mündlich im Laden bzw. per Email oder anderen schriftlichen Kontaktwegen bei den entsprechenden Kontaktstellen bzw. direkt bei Online-Shops. Erkundigen Sie sich bei unklaren oder ausweichenden Auskünften nach Produkten, die vom Hersteller als schadstofffrei getestet angeboten werden. Fragen Sie, wie die Freiheit von Giften und Schadstoffen nachgewiesen wird.
2.) Meiden Sie Billigware, die unklar gekennzeichnet ist und bei denen oft auch der Händler den genauen Hersteller laut eigener Aussage nicht ermitteln bzw. garantieren kann, welche Stoffe tatsächlich enthalten bzw. nicht enthalten sind.
3.) Ist Hundespielzeug aus Holz eine Alternative? Nur bedingt, denn: In einem Test der Stitung Warentest (12/2013) für Kinderspielzeug aus Holz wurden bei einigen Produkten ebenfalls poly­zyklische aromatische Kohlen­wasser­stoffe (PAK), Nickel, Form­aldehyd und andere Stoffe bemängelt, die im Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen bzw. das Erbgut oder die Fort­pflan­zungs­fähig­keit zu schädigen. Mit diesem Wissen kann man kann solche Inhaltsstoffe in manchen Hundespielzeug-Produkten zumindest nicht ausschließen.
4.) Im gut sortierten Handel können Sie oft (aber leider nicht immer!) Hundespielzeug finden, dass im Bezug auf die verwendeten Stoffe in der Produktion als uneingeschränkt unbedenklich gekennzeichnet wird. Achten Sie auf dahingehende Zertifizierungen aber trotzdem auch auf die Liste der verwendeten Inhaltsstoffe auf der Verpackung.
5.) Für Ihren konkreten Bedarf finden Sie keine eindeutig schadstofffreien Produkte? Entscheiden Sie sich: Vertrauen Sie auf teils unklare Beruhigungs-Aussagen Dritter oder spielen Sie einfach - mit Ihrem Hund und mit weniger oder keinem Kunststoff-Hundespielzeug.

Mittelfristig ist die Situation nur mit dem entsprechendem Kaufverhalten zu verändern. Lassen Sie den Händlern und Herstellern keine Ruhe. Je mehr Hundebesitzer fragen und sich nicht leicht abwimmeln lassen, desto wichtiger wird das Thema genommen und der Handel reagiert.
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