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Donnerstag 23. 01. 2014



Hunde-Urteile - Es ist oft zu beobachten, dass Hunde bei guten Witterungsverhältnissen im Auto auf Ihre Besitzer warten. Dass ein Hund aber während der Arbeit regelmäßig im Auto "geparkt " wird, hat jetzt ein Gericht untersagt.

Das Verwaltungsgericht Stuttgart wies mit Beschluss vom 18.09.2013 den Eilantrag eines Hundebesitzers gegen eine Verfügung des Landratsamtes Ludwigsburg zurück, mit der ihm unter Anordnung des Sofortvollzugs untersagt wurde, seine Hündin während seiner Arbeitszeit in einem Auto zu halten (Az.: 4 K 2822/13).

Das Gericht beruft sich in seiner Entscheidung auf den Tierschutz. Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, muss nach dem Tierschutzgesetz das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen.

Der Besitzer der Weimaraner-Hündin Cosima hat nach Ansicht des Verwaltungsgerichtes Stuttgart gegen das Gebot der verhaltensgerechten Unterbringung des Tieres dadurch verstoßen, dass Cosima während seiner Arbeitszeit regelmäßig im Auto verbleiben musste. "Der Antragsteller arbeite an vier Tagen in der Woche während acht Stunden an seinem Arbeitsplatz im Zuständigkeitsbereich des Landratsamts; hierzu komme noch die Zeiten des Transports der Hündin von und nach seinem weit entfernt gelegenen Wohnsitz."

Das Gericht bemängelte, dass der Hund sei im Auto auf Dauer nicht ausreichend gegen Kälte und Hitze geschützt sei und keinen ausreichenden Raum zur Bewegung zur Verfügung habe.

Diese Einschätzung erfolgte, obwohl der Besitzer versuchte, geltend zu machen, dass der Hund während des Tages regelmäßig beschäftigt werde und erhalte den benötigten Auslauf erhalte.

Az.: 4 K 2822/13 - Quelle: Erhältlich unter justiz.baden-wuerttemberg.de
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Donnerstag 23. 01. 2014



Der gesunde Menschenverstand hat es schon immer vermutet - jetzt wird von Seiten der Wissenschaft deutlich vor ungeeigneten Menschen-"Leckerlis" für den Hund gewarnt.

Der Zucker-Ersatzstoff Xylit - häufiger Bestandteil zuckerfreier Süßigkeiten - kann demnach bei Hunden einen tödlichen Abfall des Blutzuckerspiegels verursachen. Der Stoff steigert bei den Tieren die Ausschüttung des körpereigenen Insulins. Das berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der November-Ausgabe 2007 und bezieht sich dabei auf Studien der American Society for the Prevention of Cruelty to Animals und des Animal Poison Control Centers.

Laut diesem Bericht sind in den Tests auch andere menschliche Lebensmittel im Test nicht gut beim Organismus von Hunden angekommen. Demnach ließen bereits kleine Mengen Alkohol Hunde ins Koma fallen und Schokolade verursachte immerhin Übelkeit .Der Bericht geht so weit, daß mit dem Fressen von Knoblauch, Zwiebeln und Weintrauben Nierenschäden drohen und Macadamia-Nüsse zeitweise Lähmungen bei Hunden auslösen könnten. Wobei Berichte aus anderen Quellen zumindest bei Knoblauch und Zwiebeln in kleinen Mengen und gelegentlich beigemischt kein Problem sehen. Diese Frage wird allgemein kontovers bewertet.

Dagegen ist wohl relativ leicht zu verschmerzen, daß das Koffein nur einer Tasse Kaffee laut NATIONAL GEOGRAPHIC den Bluthochdruck eines Hundes gefährlich in die Höhe treiben kann. Kaffee wird von wohlmeinenden Hundebesitzern im Gegensatz zu anderen Lebensmitteln bisher wohl kaum zur Ernährung von Vierbeinern eingesetzt. Gleiches sollte auch für viele andere Bestandteile der menschlichen Ernährung gelten. Artgrechte Hundeernährung ist einfach die beste Versicherung für sein Wohlergehen.
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Donnerstag 23. 01. 2014



Die Empfehlungen, was die Häufigkeit bestimmter Hunde-Impfungen betrifft, spiegeln sich nicht unbedingt in der täglichen Praxis wieder. Noch immer werden gerne umfangreiche Kombi-Wirkstoffe in einer einzigen Spritze verabreicht. Jetzt soll man also auch noch vorab entwurmen? Zumindest "nachgucken" kann offensichtlich Sinn machen.

Der Grundmechanismus bei einer Impfung ist ja bekanntermaßen, dass der Organismus von Hunden gezielt mit bestimmten Krankheitserregern, z. B. dem Tollwutvirus, in Berührung gebracht. Die Erreger sind dabei so abgeschwächt, dass sie keine Krankheit auslösen können, vom Immunsystem aber noch als gefährlich erkannt werden. Das Immunsystem kann so ungestört gegen diesen Erreger „aufrüsten“ und spezifische Abwehrzellen bilden. Kommt es dann später zu einer Infektion mit dem tatsächlichen Erreger, soll das Immunsystem so gut vorbereitet sein, dass es diesen abwehren und eine Erkrankung des Tieres verhindern kann.



Haben Hund bei einer Impfung Würmer, kann das Immunsystem dies jedoch nicht optimal leisten. Dies vermeldet die Expertenorganisation ESCCAP. Die Arbeitsgruppe der Fachgruppe Parasitologie und parasitäre Krankheiten der DVG (Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft) arbeitet eng mit der Bundestierärztekammer (BTK), dem Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) und der Deutschen Gesellschaft für Kleintiermedizin der DVG (DGK-DVG) zusammen.

Laut ESCCAP ist die körpereigene Abwehr bei einem bestehenden Wurmbefall bereits stark beansprucht. So seien z. B. weiße Blutkörperchen, die eine zentrale Rolle für die Immunabwehr spielen, bei einem Spulwurmbefall oft sehr stark aktiviert und treten im Blutbild nachweislich vermehrt auf. Andererseits unterdrückten Würmer teilweise speziell jene Anteile des Immunsystems, die für die Immunreaktion gegenüber Bakterien und Viren wichtig seien.

„Der bestmögliche Erfolg einer Impfung von Hunden wird also durch bestehende Wurminfektionen gefährdet“, erklärt Prof. Dr. Georg von Samson-Himmelstjerna, Direktor des Instituts für Parasitologie der tierärztlichen Fakultät der FU Berlin. Er empfiehlt daher, Hunde 2-3 Wochen vor einem Impftermin zu entwurmen. Alternativ kann auch wenige Tage vor der Impfung eine Kotuntersuchung vorgenommen werden. Liegt kein akuter Wurmbefall vor, kann bedenkenlos geimpft werden. Ergibt die Untersuchung jedoch einen Wurmbefall, sollte das Tier zunächst entwurmt und die Impfung um 2-3 Wochen verschoben werden.

Zumindest eine Kotuntersuchung ist also eine Überlegung, die gerade bei nicht ganz fitten Hunden mit dem Tierarzt besprochen werden sollte, bevor eine anstehende Impfung durchgeführt wird.

Wer generell Bedenken bei häufigem "Breitband"-Impfen hat, findet in folgenden Artikeln noch Mehr Infos zum Thema.
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Donnerstag 05. 12. 2013



Ein Weihnachtsbaum riecht sehr interessant und es ist ein Baum. Vielleicht kann man darauf rumkauen, daran ziehen oder gar markieren. Man kann viele bunte Bälle, andere Spielsachen und geheime Päckchen entdecken.

Ausdauer ist gefragt! Nehmt euch Zeit für das erste Training wenn der Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer einzieht. Es ist erlaubt daran zu riechen aber das war es auch schon.
Ihr könntet für das Training auch Kugeln aus Alufolie basteln und auf Hundehöhe hängen, so wird es nicht ganz so gefährlich wenn ihr beim „Pfui“ üben nicht schnell genug seid.

Sobald der Hund Meideverhalten zeigt, sich also desinteressiert verhält, weggeht, kann er gelobt werden, z.B. mit einem Leckerchen, dass in die andere Richtung fliegt.
Wird der Baum geschmückt ist es wieder sehr spannend. „Meideverhalten“ kann auch mit einem neuen Spielzeug belohnt werden. Pfui ist der Christbaumschmuck, aber der neue Teddy ist OK.

Lasst die Hunde nicht unbeaufsichtigt bei dem Weihnachtsbaum auch wenn vorher wenig Interesse gezeigt wurde. Das kann sich ändern wenn die Süßen ihre dollen 5 Minuten bekommen. Falls ihr keine Tür im Wohnzimmer zum abschließen des Weihnachtsbaumes habt, es gibt auch Trenngitter die man bei kleinen Kindern oder Welpen verwendet.

Trifft sich die ganze Familie abends zum Essen ist high live angesagt.
Das heißt für einen von euch (den Glücklichen) geht es vorher auf einen sehr langen Spaziergang. Der Hund sollte ausgepowert werden damit er dies nicht nachholt wenn die Gäste eintreffen.

Seid ihr zu Besuch kann es helfen den Hund an der Leine zu lassen. Andere Bäume, andere „Spielsachen“ und viele tolle eingepackte Geschenke, sind wieder einmal sehr spannend.
Aber auch der Vorbereitungsstress, der leckere Duft in der Luft und später die vielen Menschen können den Hund aufdrehen. Manchmal ist es ratsam den Hund zu seinem Glück zu zwingen, d.h. ab ins „Körbchen“ und „schlaf“.

Damit ihr in Ruhe essen könnt, ist es möglich den Hund an seinem Körbchen anzuleinen und ihm einen großen Kauknochen zu geben.

Später bei der Bescherung darf der Hund nicht vergessen werden.
Man nehme Packpapier eine Kordel und tolle Leckereien. Die Hunde freuen sehr wenn sie ihr Geschenk auspacken dürfen und ihr könnt in Ruhe an eure Geschenke gehen. Solange die Leckereichen nicht aufgefressen wurden wird auch das Papier nicht angerührt, deshalb sehr darauf achten!

Für Wirbelwinde ist es ratsam sie die ganze Zeit an der Leine zu lassen. Aufgedrehte Hunde die nicht schlafen können und sich wahnsinnig auf alles stürzen was riecht und glänzt, können in einer unbeaufsichtigten Sekunde den Weihnachtsbaum zum Fall bringen oder sehr viel Schokolade fressen und in der Tierklinik landen.

Gefährlich für den Hund

Schokolade und Kakao sind sehr giftig für den Hund. Das darin enthaltene Koffein und Theobromin können zu schweren Herzproblemen führen. Je dunkler die Schokolade umso heftiger. Kleine Hunde können schon ab 20-30 Gramm, große Hunde schon ab 120 Gramm sterben.

Glas- oder Plastikkugeln, sowie anderer Christbaumschmuck sind nicht weniger gefährlich wenn diese zerbissen oder gar heruntergeschluckt werden.

Keine Essensreste geben, es sei denn ihr möchtet in der Nacht stündlich mit eurem Hund nach draußen. Auch Hunde können einen nervösen Magen durch so viel Trubel bekommen.

Die ganzen Hunde-Leckerchen die der Hund zur Ablenkung bekommt, müssen natürlich von der Tagesration abgezogen werden. Sonst droht auch hier wieder nächtliches Gassi gehen.

Somit viel Erfolg und ein besinnliches Weihnachtsfest!
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Donnerstag 05. 12. 2013


Winter-Hundeplätzchen
von jackcool

Winterzeit ist Plätzchenzeit. Verlockend steigt Mensch und Hund dieser leckere Plätzchen-Duft allerorten in die Nase. "Menschen"-Plätzchen sind aber leider nix für Hunde. Wer kurz davor ist, schwach zu werden, sollte deshalb lieber mal selbst eHundeplätzchen für den Vierbeiner backen. Hier ein Vorschlag, weitere Rezept-Ideen sind willkommen.

Winter-Hundeplätzchen Zutaten:

250 Milliliter Wasser

200g Weizenmehl (am besten Vollkorn)

200g gemahlene Haferflocken

100g Reismehl

2 kleine Becher Naturjoghurt

2 Esslöffel Ahornsirup

1 Teelöffel Kardamom

1 Teelöffel Zimt

Hundeplätzchen-Zubereitung / Hunde-Rezept:

Oben beschriebene Zutaten vermengen und zu einem Teig kneten (oder die Maschine machen lassen)

Teig in Folie einpacken und ca. 1/2 Stunde in den Kühlschrank stellen

Backofen auf ca. 200 Grad vorheizen (bei Umluftherden etwas weniger)

Achtung - je nach Backofengröße bzw. der Option, mehrere Bleche gleichzeitig zu backen, eventuell erstmal nur mit der Hälfte des Teigs weiter arbeiten

Teig ausrollen und mit Plätzchenformen einzelne Plätzchen "stechen"

Backpapier auslegen und Plätzchen auf auf das oder die Bleche verteilen

Ungefähr 10 bis 15 Minuten backen

Backofentemperatur auf 50 Grad herunterregeln und die Plätzchen bei leicht geöffneter Backofentür eine halbe Stunde so trocknen lassen (dann werden sie schön krachig. Das macht vielen Hunden einfach mehr SpaßZwinker
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