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Sonntag 16. 06. 2013




Alarm schlug die erst vier Monate alte Golden-Retriever Hündin Sarafi in der Nacht auf Donnerstag, den 6. Juni 2013, in einem Dreifamilienhaus auf der Stolzalpe im Bezirk Murau in der Steiermark. Die 31-jährige Besitzerin wurde durch das Bellen ihrer Hündin aufgeweckt und hielt Nachschau.

Sie entdeckte einen Brand im Küchenbereich des Tiefgeschosses. Die Frau und ihr Lebensgefährte weckten die anderen Hausbewohner, alarmierten die Feuerwehr und versuchten den Brand zu löschen. Die Feuerwehr konnte den Küchenbrand rasch unter Kontrolle bringen.

Die 31-Jährige und ihr 19-jähriger Bruder erlitten dabei eine Rauchgasvergiftung. Der 19-Jährige konnte das Krankenhaus in der Zwischenzeit schon wieder verlassen. Die restlichen Bewohner des Hauses blieben unverletzt, dank der Golden Retriever Hündin.

Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. Die Brandursachenermittlung ergab, dass ein nicht ausgesteckter Lötkolben die Küchenbank in Brand gesetzt und damit den Küchenbrand verursacht haben dürfte.

Foto: Landespolizeidirektion Steiermark
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Sonntag 16. 06. 2013



Auch viele Tierheime im Osten und Süden des Landes sind vom Hochwasser betroffen. Einige mussten komplett geräumt werden. Alle Tiere konnten glücklicherweise gerettet werden, die Gebäudeschäden und die Belastung für Tier und Mensch sind aber enorm.

Da die Pegelstände an vielen Stellen immer noch steigen, besteht weiterhin Gefahr und die Schäden nehmen täglich größere Ausmaße an. Der Deutsche Tierschutzbund und seine betroffenen Landesverbände koordinieren die Hilfe gemeinsam mit den Mitgliedsvereinen vor Ort.

„Die bisherigen Rettungsaktionen sind eine großartige Leistung der Tierschützer vor Ort. Viele haben Tiere in Pflege übernommen oder benachbarte Tierheime haben Plätze zur Verfügung gestellt. Die Lage bleibt weiter extrem angespannt und die Schäden sind erst bezifferbar, wenn das Wasser wieder zurückgeht. Sicher aber ist, wir gehen schon jetzt von Schäden in großer Höhe aus“, so Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Ausgehend von den schon jetzt gemeldeten Schäden wird das Gesamtausmaß vermutlich in die hunderttausende Euro gehen. Dabei wird es sich vorrangig um Gebäudeschäden handeln. Die Kosten für die Instandsetzung werden die Tierheime aufgrund der ohnehin vorhandenen Belastungen kaum selber tragen können. Am stärksten sind aktuell die Tierheime in Zeitz (Sachsen-Anhalt), Freilassing und Hallertau (beide Bayern) betroffen. In Sachsen-Anhalt spitzt sich die Lage generell weiter zu.

„Vermutlich müssen in den nächsten Tagen weitere Tiere untergebracht werden. An manchen Stellen können die Aufräumarbeiten schon beginnen, bei denen jede helfende Hand gebraucht wird. Natürlich sind auch Spenden herzlich willkommen. Jeder der in irgendeiner Form helfen möchte, sollte sich direkt an die betroffenen Tierheime vor Ort wenden“, bittet Schröder um Unterstützung für die Tierheime. Abgesehen von der Rettung von Tierheimtieren haben einzelne Vereine, die in Hochwassergebieten liegen, aber nicht selber betroffen sind, auch private Tiere von Menschen übernommen, die selber evakuiert werden mussten. Auch diese Pensionsübernahme schultern die Tierheime zusätzlich als Hilfestellung, z.B. die Tierheime in Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) und Nürnberg (Bayern).

Tierfreunde, die nicht in den betroffenen Gebieten wohnen, aber trotzdem helfen möchten, bittet der Deutsche Tierschutzbund an den Feuerwehrfonds zu spenden. Der Deutsche Tierschutzbund wird die Gelder an die betroffenen Tierheime in akuten Notsituationen unbürokratisch verteilen:

Spendenkonto mit Stichwort „Feuerwehrfonds“
Sparkasse KölnBonn BLZ: 370 501 98, Konto: 40 444
Weitere Infos unter: www.tierschutzbund-spenden.de

(Quelle: Deutscher Tierschutzbund)
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Sonntag 16. 06. 2013



Eine positive Nachricht für viele Besitzer von Hunden und anderen Haustieren. Die Hundehaltung in einer Mietwohnung darf vom Vermieter nicht generell verboten werden. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) jetzt in einem Urteil entschieden. Entsprechende Klauseln in Mietverträgen sind nichtig.

Ein Mieter zog mit seiner Familie und einem Mischlingshund von etwa 20 cm Größe in die Wohnung ein. Die klagende Wohnungsgenossenschaft hatte die Mieter vergeblich aufgefordert, den Hund innerhalb einer gesetzten Frist aus der Wohnung zu entfernen und auf eine entsprechende Mietklausel verwiesen, die eine Haltung von Haustieren verbot.

Demnach war Mietern untersagt, "Hunde und Katzen zu halten". Ähnliche Klauseln werden in vielen Mietverträgen in Deutschland verwendet.

Diese Klausel sei unwirksam, entschied der zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs. "Sie benachteiligt den Mieter unangemessen, weil sie ihm eine Hunde- und Katzenhaltung ausnahmslos und ohne Rücksicht auf besondere Fallgestaltungen und Interessenslagen verbietet."

Die Unwirksamkeit des generellen Verbots führe jedoch laut BGH nicht dazu, "dass der Mieter Hunde oder Katzen ohne jegliche Rücksicht auf andere halten kann". Es müsse eine "umfassende Abwägung der im Einzelfall konkret betroffenen Belange und Interessen der Mietvertragsparteien, der anderen Hausbewohner und der Nachbarn erfolgen".

Vermieter können die Tierhaltung nach einer Einzelfallprüfung auch jetzt noch verbieten, wenn sogenannte Störfaktoren überwiegen.

Urteil vom 20. März 2013 - VIII ZR 168/12
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Donnerstag 16. 05. 2013





Wer sein Haustier ins Ausland mitnehmen möchte, muss eine Reihe von Vorschriften beachten. Innerhalb und außerhalb der EU gelten unterschiedliche Einreisebestimmungen für Tiere. Der ADAC empfiehlt, mindestens einen Monat vor der Abreise an die obligatorischen Impfungen beim Tierarzt zu denken.


Innerhalb der EU müssen Vierbeiner eindeutig gekennzeichnet sein. Dazu ist seit Juli 2011 ein Mikrochip Pflicht. Außerdem muss der der EU-Heimtierausweis mitgeführt werden, der vom Tierarzt ausgestellt wird und neben Angaben zum Tier und seinem Besitzer den Nachweis über Impfungen enthält. Einige Impfungen und Behandlungen sind auf Reisen obligatorisch: Die Tollwut-Schutzimpfung ist generell vorgeschrieben – die Erstimpfung muss mindestens 21 Tage vor Grenzübertritt durchgeführt worden sein. In Finnland, Großbritannien, Irland und Malta ist zusätzlich eine Behandlung gegen Bandwürmer Pflicht.


Für Reisen in Nicht-EU-Länder gelten länderspezifische Besonderheiten. So fordern die Schweiz und Liechtenstein beispielsweise Mikrochip, EU-Heimtierausweis und Tollwutimpfung. Gleiches gilt für Norwegen, das zusätzlich jetzt auch noch die Behandlung gegen Fuchsbandwurm neu geregelt hat. Hunde müssen demnach einen bis fünf Tage vor der Einreise ins Land gegen Bandwurm behandelt werden. Dies muss ebenfalls im EU-Heimtierausweis dokumentiert sein.


Bei der Wiedereinreise aus Ländern wie Norwegen, Schweiz, Liechtenstein, Australien, USA und Kanada gelten die gleichen Bestimmungen wie innerhalb der EU. Ansonsten muss noch vor der Abreise in Deutschland ein Tollwut-Antikörpertest durchgeführt werden. Dieser darf frühestens 30 Tage nach der Impfung stattfinden.


Unsere Grafik zeigt eine Übersicht über die Grenzpapiere für Hunde und Katzen.
adac.de/_mmm/pdf/1305_Grenzpapiere%20fuer%20Hu-Ka%202013_171056.pdf

Wichtig: Sollte Ihr Tier weglaufen, reicht die Kennzeichnung per Mikrochip allein nicht aus. Ihr Tier sollte daher zusätzlich kostenlos z.B. beim Haustierzentralregister TASSO registriert sein, damit es im In- und Ausland schnell zurück vermittelt werden kann.

Quelle:adac.de
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Samstag 11. 05. 2013



Mundgeruch beim Hund kann mit vielen Ursachen zusammenhängen. Abgesehen von kurzfristigen Stinkereien nach dem Verzehr von seltsamen Fundstücken am Wegesrand oder dem ungewohnten Hundefutter-Sonderangebot wird Mundgeruch meist mit zunehmendem Alter ein Problem.

Nach Schätzungen leiden bis zu 85 Prozent aller Hunde und Katzen in Deutschland an Zahnbelag, Zahnstein und Maulschleimhautentzündungen.

Leider ist Hunde-Mundgeruch nicht nur für die Nasen der Besitzer unangenehm, sondern ähnlich wie beim Menschen oft auch ein Symptom von Zahn- und Zahnfleischerkrankungen. Unbehandelt können daraus manchmal sogar ernsthafte Organ-Erkrankungen entstehen. Doch wie kann man Abhilfe schaffen?

Die Tierschutzorganisation Tasso e.V. empfiehlt beispielsweise, der Entstehung von Plaque vor allem durch eine artgerechte, kohlenhydratarme Ernährung vorzubeugen. Die effektivste mechanische Maßnahme zur Entfernung des "Bakterienrasens" sei die Pflege mit Zahnbürste und Zahnpasta. Nur, welcher Hund mag das schon gerne?

Am einfachsten ist wie immer die Prävention. Schon als junger Hund sollte der Vierbeiner nicht nur an Dosenfutter gewöhnt werden. Zumindest eine Beimischung von Trockenfutter hat schon einen gewissen Reinigungseffekt für die Zähne. Weiche Fleischreste werden durch den Schmirgeleffekt schnell von den Zähnen und vom Zahnfleisch abtransportiert. Das knackige Kauen von Trockenfutter beugt zudem auch direkt der Entstehung von übermässigem Zahnbelag vor. Noch besser ist allerdings der möglichst tägliche Kaugenuss auf einem Kauknochen.

Ob es dabei einer der neuartigen und in der Regel nicht ganz günstigen Hunde-Dentalsticks sein muss, sei dahingestellt. Es kann sich aber lohnen, verschiedene Produkte einmal durchzutesten. Schmecken soll der Knochen dem Hund ja schließlich auch. Da gibt es speziell in diesem Bereich ja durchaus ein unterschiedliches Maß an Begeisterung beim geliebten Vierbeiner.

Mundgeruch professionell behandeln
Aber was, wenn Mundgeruch, häufig bei älteren Hunden, trotzdem permanent vorhanden ist und immer mehr zunimmt? Dann reicht die "do-it-yourself" Zahnpflege eines Hundes oft nicht mehr aus. Es verbleiben in zunächst kleinen Ecken Futterreste am Gebiss und an anderen Stellen im Maul, diese fördern Plaque, die auch, neben dem spürbaren Geruch, die Entwicklung nehmen kann, die man auch beim Menschen kennt. Es entsteht Zahnstein und im schlimmeren Fall eine darauf folgende Zahnfleischentzündung, die Zähne leiden, das volle Programm eben.

Nur vom Geruch und vom Augenschein her kann man als Laie diese Ursache aber nicht immer einfach benennen. Denn im Grundsatz kann Mundgeruch bei einem Hund auch mit anderen Ursachen wie einer Erkrankung innerer Organe zusammenhängen. Gerade wenn der Mundgeruch plötzlich oder langanhaltend auftritt, sollte man sicherheitshalber einen Tierarzt konsultieren, um sicherzugehen.

Liegt kein schwerer Fall vor und hat der Tierarzt keine anders lautende Diagnose, liegt es an Ihrer Einstellung als Hunde-Besitzer/in, was Sie für richtig halten. Früher hat man generell die immer noch legitime Meinung vertreten, der Hund sei eben ein Tier, die Zähne würden mit dem Alter einfach in Mitleidenschaft gezogen und in der Natur gebe es schließlich auch keine Zahnbürsten.

Je mehr der Hund aber als vollwertiges Familienmitglied gesehen wird, desto mehr zeichnet sich ein Trend ab, der Pflege und Gesundheitsvorsorge für das Haustier einen noch höheren Stellenwert als früher zu geben. Das geht jedoch leider nicht ohne Aufwand.

Die oben erwähnten Hunde-Zahnbüsten (eigentlich eher ein Finger-Handschuh) und eine mit entsprechenden Geschmacksstoffen versehene Hunde-Zahnpasta sind ein Weg. Die regelmäßige Pflege, zum Beispiel einmal die Woche, braucht allerdings meist eine kleine Anlaufphase. Man muss den Hund erstmal an die Prozedur gewöhnen und mit Leckereien belohnen, damit man mit dem Pflegegerät zunächst nur kurz und vorsichtig das Maul inspizieren darf.

Inzwischen werden als Alternative für dieses gründliche und etwas aufwendige Verfahren sogar medizinisches Mundwasser für Hunde angeboten, die man täglich dem Trinkwasser beifügen kann. Die enthaltenen Wirkstoffe sollen antiseptisch wirken und die Vermehrung der Bakterien reduzieren.

Hunde-Gesundheit ist ein Markt - Trend zur Zahnpflege
Der Trend zur Übernahme von menschlichen Pflegethemen und Gesundheitsvorsorge in den Haustierbereich geht aber schon weiter. Man kann inzwischen auch bei einigen Tierärzten jährlich eine Zahnreinigung für den Hund beauftragen. Das bedeutet allerdings jedesmal Vollnarkose und wird daher gerne auch "nebenher" als Zusatzleistung mitgemacht, wenn denn einmal eine größere Behandlung vorliegt.

Sympathischer ist jedenfalls der Weg der Prävention gegen Mundgeruch beim Hund, solange er denn gut funktioniert, gutes Futter und Kausticks, sowie bei Bedarf eine sanfte Zahn- und Maulpflege.
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