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Montag 29. 04. 2013



Von Stephanie Lamprech


Hunde wie dieser American Staffordshire dürfen nicht über die dänische Grenze. Hunde jeder Rasse können nach einem Beißvorfall sofort eingeschläfert werden.
Foto: dpa

Dänemark gilt als liberal, sympathisch, irgendwie knuffig. Dabei hat das kleine Land eines der schärfsten Hundegesetze weltweit. Hunde können aufgrund ihres Aussehens sofort eingeschläfert werden. Ebenso jeder Hund, der einen anderen gebissen hat. Die Regeln gelten auch für die Hunde von Touristen. Hamburger Hundehalter sind besorgt.

Tasso, das größte Haustierregister Europas, warnt Hundehalter „angesichts der geltenden Rechtslage“ vor Reisen nach Dänemark. Novasol, der größte dänische Ferienhausvermieter, fürchtet Umsatzeinbußen, die Tourismusindustrie warnt vor Arbeitsplatzabbau und das dänische Außenministerium sieht sich zu Erklärungen genötigt. Was ist da los?

Dänemark hat seit 2010 ein verschärftes Hundegesetz, das bislang außerhalb des Landes wenig Beachtung fand. Erst seit kürzlich die dänische Tierschutzorganisation „Fair Dog“ im Internet publik machte, dass aufgrund des neuen Gesetzes bereits rund 1800 (dänische) Hunde getötet wurden, schlagen die Wellen hoch.

Die wichtigsten Punkte des dänischen Hunde-Gesetzes:


Die Einfuhr von 13 Rassen ist verboten (s. Infokasten nächste Seite). Das gilt für alle Hunde, die nach dem 17. März 2010 angeschafft wurden, und auch für deren Mischlinge. Es reicht sogar, wenn sie nur so aussehen.
Sollte ein Polizist der Meinung sein, ein Hund gehöre auf Grund seines Aussehens zu einer der verbotenen Rassen oder ist ein Mischling mit verbotenen Anteilen, kann er den Hund ohne weitere juristische Prüfung einschläfern lassen. Die Beweispflicht liegt beim Hundehalter, etwa durch ein Stammbuch.
Jeder Hund, egal welcher Rasse, der einen Menschen oder einen anderen Hund (!) gebissen hat, kann beschlagnahmt und ohne juristische Prüfung eingeschläfert werden.
Von April bis September gilt absolute Leinenpflicht. Auch am Strand! Ein Verstoß kostet 2000 Kronen (270 Euro)

Nach einem 140 Jahre alten Wegegesetz ist es Grundstückseigentümern erlaubt, streunende Hunde auf ihrem Grundstück zu erschießen.

Tourismusbranche fürchtet starke Einbußen

Jan Haapanen, Chef der großen Ferienhausvermietung Novasol, ist entsetzt: „Man schießt doch nicht auf Urlauber-Hunde – und man droht auch nicht damit!“ Im größten dänischen Sender DR1 findet Haapanen deutliche Worte: „Bis das Gesetz korrigiert wird, verlieren wir deutsche Touristen, unseren Ruf und dänische Arbeitsplätze.“ Viele der 67.000 Vollzeit-Arbeitsplätze im Ferientourismus seien in Gefahr.

Obwohl bisher noch kein Urlauberhund eingeschläfert wurde, kämpft der Ferienhaus-Riese zusammen mit dem Branchenverband in Dänemark für die Hundehalter und hat das dänische Parlament aufgefordert, das umstrittene Hundegesetz für einheimische sowie „Urlaubshunde“ umgehend zu ändern.

Michael Schuldt (61), Tierschützer und Immobilienmakler aus Osdorf, hat lange in Dänemark gelebt. Er verfolgt die Situation in seiner alten Heimat mit zunehmender Fassungslosigkeit: „Zahlreiche Hundehalter klagen dagegen, dass ihnen die Hunde aufgrund der Rasse-Einschätzung von Polizisten entzogen wurden. Aber selbst wenn sie vor Gericht Recht bekommen, sind die Hunde tot. Das ist doch Wahnsinn.“

Die Sorge um ausbleibende deutsche Touristen zeigt Wirkung: Die Dänische Botschaft in Berlin teilte jetzt mit, dass das Hundegesetz derzeit überarbeitet werde. Die zuständige Ministerin Mette Gjerskov: „Ich möchte gerne das Gefühl von Sicherheit wiederherstellen und gleichzeitig das Wohl der Tiere berücksichtigen.“

Hundegesetz in Dänemark
Diesen Hunderassen und ihren Mischlingen ist die Einreise nach Dänemark verboten:
1. Pitbull Terrier
2. Tosa Inu
3. Amerikanischer
Staffordshire Terrier
4. Fila Brasileiro
5. Dogo Argentino
6. Amerikanische Bulldogge
7. Boerboel
8. Kangal
9. Zentralasiatischer Ovtcharka
10. Kaukasischer Ovtcharka
11. Südrussischer Ovtcharka
12. Tornjak
13. Sarplaninac
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Montag 29. 04. 2013



27. April 2013, 17:36

Schlechte Wirksamkeit von Anti-Zecken-Präparaten kommt unter anderem von der geringen Konsequenz der Hundehalter

Wien - Die Verwendung von Anti-Zeckenmitteln bei Hunden ist kaum ein Schutz vor Infektionskrankheiten. In der Regel sind daran die Hundehalter selbst Schuld. Das haben Wissenschafter der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmeduni) herausgefunden, die in einer Studie innerhalb eines Jahres den Zeckenbefall von mehr als 90 Hunden aus Ostösterreich untersucht haben. Sie zeigten dabei, dass zuvor mit Anti-Zeckenmitteln behandelte Hunden zwar weniger Plagegeister hatten, dies aber noch nicht vor übertragbaren Krankheiten schütze, teilte die Vetmeduni mit.
Bei jedem zweiten untersuchten Hund wurde im Untersuchungszeitraum eine von Zecken übertragene Infektion festgestellt, die unabhängig vom schützenden Präparat aufgetreten sei. In der Studie wurden verschiedene am Markt erhältliche Präparate untersucht: sogenannte Akarizide, die tödlich auf Zecken wirken, Repellents, welche Zecken lediglich über den Geruch abstoßen, und die Kombination davon.

Geringe Konsequenz bei der Anwendung

Studienautor Michael Leschnik erklärt "die schlechte Wirksamkeit von Anti-Zecken-Präparaten" unter anderem durch die geringe Konsequenz der Hundebesitzer bei der Verwendung der Mittel: "Innerhalb der Studie wurden die Präparate teilweise erst dann aufgetragen, wenn bereits eine Zecke am Hund entdeckt wurde." Zusätzlich seien die Mittel nicht regelmäßig und nicht oft genug angewendet worden.

Die Wissenschafter stellten in der in der Fachzeitschrift "Parasites & Vectors" publizierten Studie zudem fest, dass verschiedene Zeckenarten zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Jahr Hunde beißen. Häufig von Zeckenbefall betroffene Stellen am Hundekörper sind der Kopf, der Nacken, die Schultern und die Brustregion, die beim Spazieren und Streunen den Parasiten am nächsten kommen. Laut Forschern bleiben die Zecken bei Hunden häufig dort, wo sie zuerst auf das Tier gelangen.

Vier Infektionskrankheiten in Mitteleuropa


In Mitteleuropa sind Hunde vier verschiedenen von Zecken übertragenen Infektionskrankheiten ausgesetzt: Babesiose (Hundemalaria), granulozytäre Anaplasmose, Borreliose und FSME (Frühsommermeningoenzephalitis). Für die Übertragung von Erkrankungen muss eine Zecke einen entsprechenden Erreger in sich tragen und lange genug Blut am Hund saugen. Die Vetmeduni empfiehlt daher, Zecken so schnell wie möglich zu entfernen, um eine Übertragung von Erregern zu verhindern. (APA/red, derStandard.at, 27.04.2013)
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Montag 29. 04. 2013





Der Begriff Erste Hilfe sagt schon aus, dass in den meisten Fällen weitere tierärztliche Hilfe notwendig ist. Bin ich selber verunsichert und weiß nicht, wie schnell ich handeln sollte oder muss, sollte ich schnellstmögliche telefonische Auskunft beim Tierarzt holen.

Daher ist es immer von Vorteil, wenn ihr die genaue Anschrift und Telefonnummer eures Tierarztes und der nächsten Tierklinik griffbereit habt. Ist nun ein Notfall beim Hund eingetreten, sollte vorab und wenn möglich, bereits telefonisch das Vorgefallene angekündigt werden sowie dass man auf den Weg in die Tierpraxis oder Tierklinik ist. Somit kann bei dringenden Fällen, der Tierarzt beziehungsweise die Tierklinik, vorbereitende Maßnahmen treffen.

Jede Erste Hilfe beim Hund ist nur so gut, wie es die Bedingungen und Hilfsmittel erlauben. Daher sollte ein gut eingerichteter Erste Hilfe Kasten immer zur Hand sein. Ob zu Hause oder im Auto.

Erste Hilfe Kasten – Was sollte er beinhalten?


Taschenlampe
Schere
Pinzette
Fieberthermometer
Staubinde
Band (zum Zubinden des Fangs)
Wärmflasche
Kühlkissen
Sterile Wundkompressen
Watte
Verbandwatte
Mullbinden
Klebeband
Elastische Binden
Wundsalbe
Rettungsdecke

Des Weiteren kann es hilfreich sein, wenn man noch folgende Dinge dabei hat:

Decke
Steriles Wasser
Holzstab (für eine Aderpresse)
Dicke Zeitung (Herstellung einer Beinschiene)
Plastiktüte

Erste Hilfe für den Hund: Allgemeines Vorgehen


Oberstes Gebot ist der Schutz der beteiligten Personen, die an dem Hund Erste Hilfe leisten. Ein verletzter Hund kann sich vor Angst und Schmerzen wehren, schlimmstenfalls heftig zubeißen. Sogar das eigene Tier, auch wenn man es selber noch so gut kennt, kann in so einer Situation anders reagieren, wie man es normalerweise erwartet. Bei einem fremden Hund sollte man sich generell erstmal vorsichtig nähern und mit ruhiger Stimme ansprechen.

Egal ob fremder oder eigener Hund, damit der Hund nicht weglaufen kann, muss er angeleint werden. In gewissen Situationen, wenn es nicht anders geht, muss der Hund gegebenenfalls auch an einem Gegenstand (zum Beispiel Zaun) mit dem Kopf ganz nah angebunden werden, damit die Bewegungsfreiheit des Kopfes eingeschränkt ist.

Wenn es geht, empfiehlt es sich auch den Fang des Hundes mit einer Maulschlaufe zuzubinden.

Um Verletzungen zu untersuchen oder versorgen zu können, sollte der Hund in eine Position gebracht werden, in der dies gut möglich ist.

Um Verletzungen im Bereich des Kopfes, Halses und des Rückens zu versorgen, sollte der Hund am besten dabei sitzen.

Behandlungen am Rumpf, den oberen Gliedmaßen und der Rute, sind am besten am stehenden Hund durchzuführen. Dabei sollte man einen Hilfsperson haben, da der Hund meist nicht freiwillig stehen bleiben wird.

Liegen Verletzungen der unteren Gliedmaßen vor, sollte der Hund auf die unverletzte Seite gelegt werden.

Transport zum Tierarzt / in die Tierklinik


Soweit es geht, sollte man den Hund selbst laufen lassen (zum Beispiel zum Auto oder zum Tierarzt).

Kann der Hund nicht laufen, sollte er vorsichtig getragen werden. Dabei drauf achten, dass die verletzte Seite nicht der tragenden Person zugewandt ist.

Bei Verletzungen der oberen oder unteren Gliedmaßen, lässt man diese frei herunterhängen.

Ganz schwer verletzte Hunde können auf einer Decke, die man zu zweit tragen muss, transportiert werden. Bei Brüchen empfiehlt es sich hier noch eine stabile Unterlage unter den Hund zu schieben, falls dieser beim Transport zu starke Schmerzen hat.

Bewusstlose Hunde werden immer in Seitenlage transportiert.

Im Auto sollte immer eine zweite Person beim Hund sein, damit diese sich um eine sichere Lagerung des Hundes kümmern kann.
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Montag 29. 04. 2013


Welpenspaziergang
von jackcool

Welpenspaziergang – Was sollte beim Ausgang mit Welpen beachtet werden



Wenn Welpen frisch eingezogen sind, kann man bei fast allen beobachten, dass sie anfangs dicht bei ihren Menschen laufen und auf Schritt und Tritt folgen. Dies ist völlig normal, denn der Welpe wird in eine für ihn neue und ungewohnte Umgebung “geworfen”, die ihm anfangs nicht geheuer ist, also hält er sich erstmal an das, was er zumindest ein bisschen kennt und das sind seine neuen Besitzer.
Bei Welpen, die anfangs unsicher sind, wird dies nach und nach durch die natürliche Neugier abgelöst. Welpen haben einen ausgeprägten Erkundungstrieb und den sollte man ihnen auch lassen. Gerade in den ersten Wochen ist es wichtig, dass die kleinen Hunde vieles kennen lernen und erleben (Prägephase).

Faustregel für Spaziergang mit Welpen

Als Faustregel kann man sagen, dass man das Lebensalter in Wochen, in Minuten am Stück spazieren gehen darf. Maximal doppelt so lang, aber auf gar keinen Fall länger. Das hört sich für den Anfang nicht viel an und nicht jeder Welpe wird nach wenigen Minuten draussen Ermüdungserscheinungen zeigen, denn Welpen neigen dazu, wortwörtlich bis zum Umfallen zu laufen. Spätestens wenn man wieder zu Hause ist und der Welpe seine Ruhe hat, wird er zügig einschlafen.

Um sich sein Rufkommando nicht sofort kaputt zu machen, ist es sehr sinnvoll, seinen Welpen nur dann zu rufen, wenn man sich sicher ist, dass er auch wirklich kommt, sprich die Ablenkung nicht zu groß ist. Andernfalls lernt der Welpe einfach nur, dass Frauchen/Herrchen redet und es ihn nichts angeht. Sollte die Ablenkung doch zu groß sein, so sollte man einfach zu seinem Welpen hingehen, ihn anleinen und mitnehmen. Nicht jedoch hinterherlaufen.


Was heißt das für uns? Das heißt, dass der Hund im allgemeinen ein Egoist ist und nur das tut, was sich für ihn am meisten lohnt. Wir müssen also grade zu Anfang eine menge Geduld und viiiieeeeel Bestechung aufbringen! Wichtig ist ausserdem, dass man den Welpen anfangs nicht maßregelt, wenn er nicht kommt. Warum? Der Welpe hat das Kommando noch lange nicht verinnerlicht und daher wäre es wenig sinnvoll, ihn dafür zu “bestrafen”.

Welpe im Umgang mit anderen Menschen, Radfahrern, Joggern, …


Man sollte seinen Welpen nicht an allen Menschen schnuppern lassen, die einem Welpe mit Menschentgegenkommen. Gleiches gilt für das Füttern, das Streicheln und das Hochheben. Auch wenn es schwierig ist, da ein Welpe immer den “ooohhh süüüüß”-Faktor hat, sollte man dies nicht zur Gewohnheit werden lassen.

Später, wenn der Welpe ausgewachsen ist und 50 kg wiegt, finden die meisten Menschen es nicht mehr lustig, wenn einem so ein großer Hund entgegen gerannt kommt, sich gegen die Beine wirft, in den Taschen wühlt oder anders aufdringlich wird. Der Hund jedoch wird nicht verstehen, warum er dies auf einmal nicht mehr machen darf, wenn er das die Monate vorher immer tun durfte.

Bei neuen Situationen im Allgemeinen, bei denen der Welpe unsicher reagiert (Radfahrer, Skateboardfahrer, spielende Kinder,…), ist es wichtig dem Welpen genug Zeit zu geben, sich alles in Ruhe – wenn nötig auch aus sicherer Entfernung – anschauen zu können.



Welpen und andere Hunde


Welpenschutz besteht ausschließlich im eigenen Rudel, nicht gegenüber fremden Hunden, dass ist leider nach wie vor ein Gerücht, dass sich sehr hartnäckig hält.

Es gehört zu den allgemeinen Benimmregeln, dass man seinen Hund anleint, wenn einem ein angeleinter Hund entgegenkommt. Dies gilt sowohl für einen Welpen, als auch für einen ausgewachsenen Hund. In der Regel hat es auch einen Grund, dass der Hund angeleint ist – sei es nun ein ausgeprägter Jagdtrieb oder die Unverträglichkeit, gegenüber anderen Hunden. Da man dies nicht weiß, sollte man die Hunde auch nicht an der Leine zueinander lassen. Zum Einen verändert man durch die gespannte Leine die Körperhaltung des Hundes ungewollt, und zum Anderen fühlen sich viele Hunde stark, wenn Herrchen/Frauchen in unmittelbarer Nähe ist und neigen dann zu Zickereien.

Welpen Spiel im GrasAuch ohne Leine sollte man sich die ersten Hundekontakte gut aussuchen. Ein Welpe muss und sollte auch nicht zu jedem Hund hindürfen. Erstens, weil er das später auch nicht machen sollte und zweitens, weil nicht jeder Hund gut auf Welpen zu sprechen ist.

Selbst ein Hund, der ansonsten sozial gut verträglich ist, ist bei Welpen eventuell zu grob. Eine unbedachte Begegnung kann bei einem Welpen eine lebenslange Problematik zum Beispiel gegenüber großen, schwarzen Hunden auslösen. Davon einmal abgesehen, ist es auch aus körperlichen Aspekten nicht sinnvoll, wenn ein 50 kg Hund mit einem 5 kg Welpen spielt.

Daher ist es um so wichtiger, dass man mit seinem Welpen in eine Welpenspielstunde geht, denn dort findet der Kontakt mit anderen Welpen, eventuell auch mit ausgewachsenen Hunden, unter kontrollierter Aufsicht statt.


Abschließend sollte noch erwähnt werden, dass man seinen Hund niemals auf den Arm nehmen sollte, wenn einem fremde Hunde entgegen kommen. In dem Moment, wo man seinen Welpen hoch nimmt, macht man ihn für die anderen Hunde umso interessanter und damit zur Beute. Spätestens wenn man den Welpen wieder runtersetzt, werden alle Hunde hingehen und gucken wollen, was den Welpen in eine sehr bedrängende Situation bringt.
Reagiert der Welpe ängstlich, kann man den Weg zum “Monster” beispielsweise mit Leckerlies pflastern, so dass das “Monster” mit positiven Dingen verknüpft wird und in Zukunft keine Angstreaktion, sondern nur noch Neugier auslöst. “Monster” können in unseren Augen auch völlig harmlose Gegenstände sein, wie beispielsweise ein blauer Sack oder eine große gelbe Tonne. Aus Sicht eines Welpen sind diese Gegenstände jedoch sehr groß, eventuell grell, laut oder anders unheimlich.
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Donnerstag 18. 04. 2013



Bereits im vierten Jahr in Folge können sich Katzen- und Hundebesitzer in ganz Deutschland jeweils einen Monat lang einen Zuschuss zu einer Hunde-Vorsorgeuntersuchung beim Tierarzt sichern.

Wenn Bellos Herz rast oder Minkas Hüfte schmerzt, sind selbst die liebevollsten Besitzer oft ahnungslos, denn viele Krankheitssymptome sind für Menschen kaum bemerkbar.

Mit der "Aktion Tiergesundheit" möchten der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) und der Tiernahrungshersteller Hill's Tierbesitzer auf die Bedeutung von Vorsorgeuntersuchungen und die Relevanz der Ernährung für die Tiergesundheit aufmerksam machen: Hill's zahlt ihnen einen Zuschuss von 20 Euro, wenn sie im April 2013 mit ihrem Hund oder ihrer Katze zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Schirmherrin der Aktion ist die TV-Moderatorin und Hundebesitzerin Nina Ruge.

Wer das Angebot der "Aktion Tiergesundheit" zur Vorsorge nutzen möchte, lädt sich unter www.aktion-tiergesundheit.de einen von 15.000 Gutscheinen herunter und druckt ihn aus. Nach der tierärztlichen Untersuchung braucht man ihn dann nur noch auszufüllen, vom Tierarzt abstempeln zu lassen und an Hill's zu schicken. Laut dem Unternehmen wird das Geld direkt an den Tierbesitzer überwiesen.

Die "Aktion Tiergesundheit" findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt. 2012 hatten sich mehr als 3.000 Tierärzte daran beteiligt, 13.000 Aktionsgutscheine konnten verteilt werden. Zwei Drittel der Tierärzte, die im vergangenen Jahr an der Aktion teilgenommen haben, waren für eine Weiterführung.

Und so wird´s gemacht

Um den Zuschuss für die Untersuchungskosten zu erhalten, können Hundebesitzer bis Ende April den Gutschein im Wert von 20 Euro auf der Aktionsseite AktionTiergesundheit.de herunterladen und ausdrucken. Der Gutschein ist bis zum 30.04.2013 beim Tierarzt abzustempeln und bis zum 15.05.2013 vollständig ausgefüllt bei Hill’s einzusenden (Nur ein Gutschein pro Haushalt und Tier), um den Betrag dann auf das Konto des Tierbesitzers überwiesen zu bekommen.

Alle weiteren Infos auf der Aktionsseite AktionTiergesundheit.de
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