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Mittwoch 27. 02. 2013




So freuen sich auch Katze, Hund und Herrchen auf den Frühling

Oster Animal Care - Fellpflege im FrühjahrHattersheim/Main. Wo man hinsieht: Hunde- und Katzenhaare. Sie verteilen sich auf Parkett, Teppich, Möbeln und bleiben mit Vorliebe an der Kleidung hängen. Der Beginn des Frühlings ist für Haustierbesitzer in dieser Hinsicht keine angenehme Zeit. Doch der Fellwechsel macht auch den Vierbeinern zu schaffen. Hund und Katze sehen dann nämlich nicht nur ziemlich zerzaust aus, sondern haben oft auch mit juckender Haut zu kämpfen. Mit der richtigen Fellpflege können Haustierbesitzer den Fellwechsel positiv unterstützen und den Haarausfall verringern.

Wenn die Temperaturen wärmer werden, die Sonneneinstrahlung stärker wird und es Richtung Frühling geht, setzt bei Hunden und Katzen der Fellwechsel ein, der einige Wochen andauern kann. Im Winter hat das Unterfell die Tiere vor Kälte geschützt, da sich zwischen den feinen, dichten Haaren eine wärmende Luftschicht gebildet hat. Jetzt im Frühling wird es jedoch überflüssig und fällt aus. Das Deckhaar hingegen, das Schutz vor Wind und Regen bietet, wird nun wieder dichter.

Mit der richtigen Fellpflege können Haustierbesitzer den haarigen Zeiten die Stirn bieten. So entfernt der Entfilzungsstriegel von Oster™ Animal Care Products das Unterhaar aus dem Fell der Tiere und reduziert das Haaren. Er wurde in zwei Varianten entwickelt – einmal für Tiere mit kurzem, mittellangem Fell und einmal für die mit mittellangem bis langem Fell.

Im Anschluss bietet sich die Premium Kombibürste 2 in 1 von Oster™ Animal Care Products an. Als Bürste mit Doppelkopf entfilzt die Seite mit Metallstiften zunächst leicht verfilztes Fell. Die Seite mit weichen Kunststoffborsten eignet sich zum anschließenden Stylen – sie bringt das Fell zum Glänzen. Zwei wichtige Eigenschaften, da das Fell gerade während des Fellwechsels zum Verfilzen neigt und auch Glanz in dieser Zeit eher ein Fremdwort ist.

Wer sich in dieser Zeit für ein Hundebad entscheidet, sollte auf das richtige Shampoo achten. Das Naturextrakt Shampoo – Lavendel/Kamille von Oster™ Animal Care Products beruhigt durch die natürliche Kraft von Lavendel und Kamille die Haut des Hundes. Dieser Effekt sowie die Regeneration der Haut werden zudem durch im Shampoo enthaltene Aloe Vera unterstützt. Mit diesen kleinen Hilfsmitteln kann der Frühling für Herrchen und Vierbeiner kommen.

Fürsorge leicht gemacht
Die Produkte von Oster™ Animal Care Products sind maßgeschneidert auf die Bedürfnisse des Tieres, ohne dabei die Benutzerfreundlichkeit für Frauchen und Herrchen außer Acht zu lassen. Die Produkte werden über den gut sortierten Fachhandel vertrieben. Mehr Informationen unter www.osteranimalcare.de.

Perfekt für den Frühlingsanfang: Der Entfilzungsstriegel von Oster™ Animal Care Products entfernt das Unterhaar aus dem Fell.
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Mittwoch 27. 02. 2013



Deutschland diskutiert über eine allgemeine Leinenpflicht, die für alle Hunde gelten soll – unabhängig von Rasse und Größe

Berlin – In der Hauptstadt geht es Hunden schon bald an den „Kragen“: Das Gremium „Bello-Dialog“ will einen generellen Leinenzwang für alle Hunde in Berlin erwirken. Ein entsprechender Gesetzesentwurf könnte eine Signalwirkung für ganz Deutschland haben: Kommt jetzt die Leinenpflicht für ALLE Hunde?

Die 30 Experten des „Bello-Dialogs“ unter der Leitung von Justizsenator Thomas Heilmann (48, CDU) wollen alle Hauptstadt-Hunde an die Leine legen – unabhängig von Rasse und Größe. Wer dennoch Freilauf für seinen Vierbeiner will, soll einen Hundeführerschein machen können. Diese Empfehlungen sollen jetzt zu einem neuen Hundegesetz ausgearbeitet werden.

In diesem Fall übernimmt Berlin allerdings keine Vorreiterposition. In immer mehr Gemeinden in Bayern ist die allgemeine Leinenpflicht bereits Realität. Dort regt sich aber immer wieder Protest: Die Verordnungen gehen den Hundebesitzern viel zu weit!

Es sei unverständlich, warum entsprechende Regelungen auch für Feld- und Waldwege gelten, sagte Susanne Körner, Mitglied im Verein Tierfreunde Langenzenn e.V. dem Internetportal „nordbayern.de“. Das Gesetz sei geradezu kontraproduktiv, da sich die Hunde nicht austoben und deswegen Aggressionen nicht abbauen könnten. Die mögliche Folge: Die Hunde könnten diese dann gegen Menschen richten.

Wer hat überhaupt ein Interesse an einer allgemeinen Leinenpflicht?

Jäger, Landwirte und immer wieder auch Privatpersonen – sie beschweren sich oft massiv über freilaufende Hunde! Die Jägerschaft befürchtet, die Hunde könnten Wildtiere reißen, Landwirte sorgen sich ebenfalls um ihre Tiere und ihre Felder. Privatpersonen, die sich für einen allgemeinen Leinenzwang aussprechen, sehen sich von nicht angeleinten Hunden belästigt oder sogar bedroht.

Aber: Von einer allgemeinen Regelung zur Leinenpflicht ist man in Deutschland noch weit entfernt. Noch entscheidet jede Kommune selber, wie ein entsprechende Gesetz auszusehen hat – oder ob es überhaupt verabschiedet wird.

In Augsburg beispielsweise sieht Ordnungsreferent Volker Ullrich keinen Grund zu handeln. Es gäbe bereits Freiflächen, auf denen Hunde nur angeleint zu führen seien. Ein ausnahmsloser Leinenzwang sei in so einer großen Stadt ohnehin kaum durchsetzbar – und spräche außerdem gegen den Drang des Hundes, sich frei bewegen zu wollen, sagte Ullrich der „Augsburger Allgemeine“.

Ein klares Plädoyer für das Wohl des geliebten Vierbeiners!

Davon ausgenommen sind Rassen, die vom Hundegesetz als potenziell gefährlich eingestuft werden. Für sogenannte „Listenhunde“ gilt bundesweit weiterhin strikte Leinenpflicht.

Genereller Leinenzwang? Unzulässig!

Auch angesichts verschiedene Gerichtsurteile ist ein deutschlandweiter Leinenzwang für alle Hunde – im Moment zumindest – noch reines Wunschdenken.

► Das Oberlandgericht Hamm entschied, dass eine Regelung, nach der ohne Rücksicht auf Art und Größe der Hunderassen für das gesamte Gemeindegebiet ein genereller Leinenzwang besteht, unzulässig ist. Die Rechte von Hundehaltern, insbesondere an einer artgerechten Tierhaltung, werden unangemessen eingeschränkt (AZ 55s OWi 1125/00).

► Die Landesjagdgesetze der jeweiligen Länder zum Schutz des Wildbestandes schreiben vor, dass Hunde in einem Jagdgebiet nicht ohne Aufsicht frei laufen gelassen werden dürfen. Das Amtsgericht Altenkirchen urteilte, dass „Aufsicht“ aber nicht mit „angeleint“ gleichzusetzen ist. Ein Hundehalter muss lediglich Kontrolle über sein Tier ausüben – eine Leine ist dafür nicht zwangsläufig nötig (AZ 2109 Js 35731/96-9 OWi).

Fazit: Viele Städte und Gemeinden bemühen sich um eine allgemeine Leinenpflicht, scheitern jedoch immer wieder vor Gericht. Grund: Ihnen fehlt das Recht, entsprechende Gesetze zu erlassen. Zudem legt jeder Gemeinderat unterschiedliche Richtlinien fest: Wo welcher Hund angeleint werden muss – das wird nur für die eigene Gemeinde entschieden, jeder kocht sein eigenes Süppchen. Eine zukunftsnahe, deutschlandweite Leinenpflicht für Bello und Co.? Vor diesem Hintergrund äußerst unwahrscheinlich.
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Samstag 16. 02. 2013


Strafen bei Hunden
von jackcool



Was ist Strafe und welche Formen der Strafe gibt es bei Hunden?

Hier unterscheidet man zwischen negativer Strafe und positiver Strafe.

Negativ ist in diesem Zusammenhang nicht mit dem Wort „ schlecht” oder gar “böse“ zu übersetzen, sondern ist im Sinne von etwas vorenthalten zu verstehen. Bei der negativen Strafe wird dem Tier etwas Angenehmes verwehrt oder weggenommen. Da das Verhalten dem Hund nicht das erwünschte Resultat brachte, wird er künftig dieses Verhalten seltener zeigen.

Positive Strafe dagegen ist nicht im Sinne von guter oder sinnvoller Strafe zu verstehen, sondern im aktiven Hinzufügen unangenehmer Konsequenzen für den Hund.
Allerdings müssen folgende Kriterien bedacht werden:

Die Strafe muss so intensiv sein, dass der Hund erschrickt und sein Verhalten dadurch unterbrochen wird.
Die Strafe muss ausnahmslos immer erfolgen, wenn das unerwünschte Verhalten auftritt.
Die Strafe muss unmittelbar auf das Verhalten folgen.

Allein die Einhaltung dieser drei Kriterien ist aus rein technischer Sicht mit erheblichen Schwierigkeiten behaftet – quasi kaum möglich. Und dann kommen noch die Nebenwirkungen der Bestrafung hinzu:
Stress

Unser Hund (und meist nicht nur er, sondern wir gleich mit) ist gestresst, wenn wir ihn bestrafen – und unter Stress ist Lernen kaum möglich.
Fehlende Information

Wir geben unserem Hund durch Bestrafung keinerlei Informationen darüber, welches Verhalten denn nun tatsächlich erwünscht ist. Ganz im Gegenteil: Dadurch, dass der Hund vor jeder Bestrafung das unerwünschte Verhalten zumeist schon ausübt, trainiert er das „Fehlverhalten“ jedes Mal aufs Neue.
Gefahr von Fehlverknüpfungen

Nebenwirkungen und „Spätfolgen“ von Bestrafungen sind kaum kalkulierbar. Beispielsweise sind unsere Hunde Weltmeister im Verknüpfen. Und deshalb verbinden sie leicht alles, was in den
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Samstag 16. 02. 2013
Allgemein
Hundebox selber bauen
von jackcool


Für den Bau einer Hundebox für das Auto benötigen wir nur wenig handwerkliches Geschick. Allerdings bedarf es etwas Kopfrechnen, um das benötigte Material zu ermitteln. Errechnet zuerst was ihr benötigt, vergleicht Preise der Materialien und die der „Fertigboxen“ miteinander.

Zum besseren Verständnis habe ich die Bauanleitung für die Auto Hundebox etwas bebildert. Man möge es mir aber nachsehen, dass ich weder ein technischer Zeichner bin, noch besonders geübt im Umgang mit Microsoft Paint.

Die Erklärung ist exemplarisch anhand der Transportbox auf dem Foto (siehe Titelbild). Sie ist zudem nicht bindend, sondern soll nur Arbeitsschritte erklären. Bitte lest sie aufmerksam, da nicht jeder Arbeitsgang wiederholt wird. Ich erhebe keinen Anspruch darauf, dass mein Hundebox Bauplan, sowie dessen Umsetzung technisch ausgereift sind.

Materialien für die Hundebox


Wir benötigen Aluminium-Vierkantprofile, Rundstäbe, sowie ein Flachstück. Zusätzlich benötigen wir Eckverbinder, die es in verschiedenen Formen und Größen aus Kunststoff gibt. Wichtig ist, dass diese fest in unser Vierkant hineinpassen.

Das ganze gibt es als Regalbausystem, z.B. im Bauhaus zu erwerben. Achtet darauf, dass die Eckverbinder über die richtigen Winkel verfügen.



Tipp: Ein nicht benötigter Abgang kann einfach abgesägt werden!

Zusätzlich benötigen wir zwei Scharniere und einen Riegel.

Die Seitenwände können aus Holz – hier würde ich 4mm Filmplatten vorziehen – oder aus Kunststoff sein und können meist bereits zugeschnitten erworben werden

Tipp: Baut zuerst den Rahmen fertig, dann könnt ihr das genauere Maß eurer Platten ermitteln.

Das richtige Werkzeug für den Bau einer Auto Hundebox

Einen Gliedermaßstab (Zollstock), eine Handbohrmaschine, Zwingen, evtl. eine Standbohrmaschine, Bohrer, eine Nietzange + Nieten, einen Gummihammer, eine Mettalsäge, eine Feile, Hammer, Körner oder auch einen Nagel, Filzstift und evtl. eine (Hand-)Kreissäge, falls das Holz selber zu gesägt werden soll.
Grundlegendes zum Ermitteln der Länge unserer Vierkantprofile

Angenommen wir wollen eine Box in der Länge von 100cm, und unsere Profile hätten eine Stärke von 2x2cm.
In der Regel haben die Eckverbinder genau dies Stärke auch in der Mitte. Um also auf eine Länge von 100cm zu kommen, müssen wir die Stärke der zwei Eckverbinder abziehen.

Beispiel: Stärke der Eckverbinder in der Mitte 2x2cm, das ganze zweimal. So ergibt sich eine Länge unseres Profils von 96cm +2 +2 =100cm.


Grundsätzliches zum Ermitteln der Länge unserer Rundstäbe

Da die Rundstäbe in die Vierkantprofile eingefügt werden, müssen diese etwas länger sein. Hierzu benötigen wir das Maß der Vierkantwandung. Sowie die Stärke unseres Profils. Beispiel: 2x2cm Wandstärke 2mm. Hier ziehen wir einmal 2mm von unseren 2cm ab. 20mm-2mm=18mm.

Unserer Stäbe werden zweimal, am jeweiligen Ende eingeführt, wodurch sich unser Rundstab um zweimal 18mm verlängert. Beispiel: Benötigte Länge 60cm + 1,8cm +1,8cm = 63,6cm.

Zur eigenen Sicherheit nehmen wir einfach 63.5 cm.

Tipp: Solltet ihr keinen Bohrer von 12, 14 oder gar 16 cm haben, der in eure Maschine passt und euch 10mm Rundprofile zu dünn erscheinen, könnt ihr auch Vollmaterial nehmen.

Hundebox Bau: Die Arbeitsschritte

Die Tür


Als erstes Sägen wir die Vierkantprofile und Rundstäbe gerade, auf unsere gewünschte Länge zurecht. Mit einer Feile werden die Schnittkannten entgratet.

Achtet darauf, dass eure Tür kleiner als der Rahmen wird, damit diese hineinpasst.

Beginnt gegebenenfalls zuerst mit dem Rahmen und baut die Tür am Ende.

Als nächstes nehmen wir die zwei Vierkante, in dem unsere Rundstäbe eingefügt werden und legen diese übereinander. Achtet darauf, dass sie exakt übereinander liegen. Nun nehmen wir unseren Gliedermaßstab und zeichnen die Abstände der Rundstäbe ein. Anschließen nehmen wir unseren Hammer und den Körner und körnen die Stellen, an denen wir bohren, an.

Bohren der Löcher und entgraten.

Nun nehmen wir eines der gebohrten Stücke und fügen die Eckverbinder im richtigen Abgangswinkel ein. Höchstens mit dem Gummihammer nachhelfen.

Tipp: Mit etwas Spülmittel flutscht es besser.

Als nächstes nehmen wir die zwei Seitenstreben und setzen diese in die Eckverbinder ein, so dass die Form eines „U“ entsteht.

Bevor wir das Rechteck schließen, müssen wir die Rundstäbe in die Löcher einführen.

Als nächstes nehmen wir das andere Profil mit den Löchern für die Rundstäbe und bringen die Eckverbinder im richtigen Winkel ein.

Jetzt fügen wir das zusammen und achten darauf, dass die Rundstäbe in die oberen Löcher hineinpassen.

Unser Rechteck ist nun fertig, aber noch nicht fest.

Jetzt nehmen unseren Handbohrer und bohren die Löcher für die Nieten. Oben und unten jeweils ins Vierkant durch die Rundstäbe aber nicht ganz durch. Nieten einsetzen und mit der Zange vernieten. Zusätzlich vernieten wir noch den Vierkant mit den Verbindern.

Tipp: Man kann die Eckverbinder auch verkleben. Dazu anstatt Spülmittel, einen geeigneten Kleber vor dem Zusammenbau auftragen.

Als Nächstes nehmen wir unser Flachstück und nieten es auf einer Seite auf. Auf die anderer Seite kommen unserer Scharniere.
Seiten, Rückwand und Vorderseite, der eigentliche Rahmen

Wir beginnen mit der Rückwand. Wie bei der Tür sägen wir zuerst unsere vier Stücke zurecht, sowie einen Rundstab. Anders als für die Tür, wird dieser horizontal eingesetzt, ansonsten ist der Zusammenbau identisch.

Bei meinem Model wählte ich einen Abstand nach oben von 10cm.

Wenn wir unsere Rückwand fertig haben muss nur noch das Vierkant eingepasst werden.

Dazu sägen wir das Vierkant auf die Außenbreite unserer Rückwand zu. Anschließend sägen wir das Vierkant auf beiden Seiten so aus, dass nur noch eine Lasche, in der Stärke unseres Vierkants stehen bleibt. Das nun ausgesägte Profil legen wir ein. Ich wählte hier einen Abstand von 10 cm zum Rundstab. Anschließend bohren und vernieten.

Als nächstes fertigen wir auf die Maße der Rückwand einen Rahmen. Immer darauf achten, dass die Eckverbinder im richtigen Winkel abgehen.

Jetzt sägen wir die Profile für die Seiten zurecht. Daran denken, dass sie die Rückwand und die Vorderseite miteinander verbinden.

Vor dem Verbinden müssen wir noch die Löcher für die Rundstäbe bohren.

Diese können nicht auf die exakt gleiche Höhe gebracht werden. Wir müssen entweder etwas tiefer oder höher unsere Löcher bohren.

Vor dem Zusammensetzen darauf achten, dass die Rundstäbe mit eingefügt werden.

Bohren und vernieten. Als nächstes fügen wir wieder unser Vierkant wie bei der Rückwand ein und vernieten es.

Jetzt dürfte unser Rahmen (ohne Tür) fertig sein.
Holzbedarf ausmessen

Benötigt wird: Deckel und Boden, zwei Seiten und eine Rückwand.

Die Seiten und die eine Rückwand werden vom Boden bis zum eingefügten Vierkant vermessen.

Der nächste Schritt ist selbsterklärend. Holzbrett auflegen, mit Zwinge fixieren, durch das Holz in das Profil bohren (nicht ganz durch) und vernieten.

Als letzten Schritt setzen wir die Tür ein. Dabei entscheiden wir uns spätestes jetzt, auf welche Seite der Anschlag gehört, markieren die Löcher der Scharniere, bohren die Löcher und nieten unserer Scharnier auf.

Jetzt noch der Riegel, einmal auskehren und wischen. Ein Teppich oder eine Decke rein, und fertig ist die Autobox zum Bezug.
Die fertige Auto Hundebox


Ich hoffe die Anleitung hat euch gefallen und konnte euch vermitteln, wie man eine Hundebox für das Auto selber zusammensetzen kann. In unserem Forum stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung um noch Fragen zu beantworten, oder um die eine oder andere Umsetzung zu besprechen. Gerne könnt ihr mir hier auch einen Kommentar hinterlassen.

Es würde mich auch freuen, mal einen Hundetransportbox Selbstbau von euch zu sehen.

Autor: andreas
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Samstag 16. 02. 2013
Allgemein


Zwischen Baby und Hund kann ein harmonisches Miteinander sehr gut funktionieren, wenn man einige Dinge beachtet und auch weiß. Wovon ich persönlich gleich zu Anfang abraten möchte, ist es Baby und Welpe zusammen zu haben, außer man hat eine wirklich hilfsbereite Familie und der Partner kann viel mit abfangen. Ansonsten kann es nämlich ganz schnell in Stress ausarten und als frischgebackene Mama ist man oft überfordert.

Nicht immer hat man das Glück und hat ein Sonnenschein-Baby. Die Nächte werden zum Tag gemacht, das Baby weint viel. Der Welpe setzt sein Geschäft in die Wohnung und findet es toll Dinge anzuknabbern. Daher ist es ratsam, wenn entweder das Kind schon ein wenig älter ist, oder der Hund schon lange vorher da war. Natürlich kann es auch funktionieren, ein Baby und einen Welpen gleichzeitig großzuziehen, aber das Risiko, dass es nicht funktioniert ist sehr groß und letztendlich bleibt der Welpe auf der Strecke oder wird abgegeben.

Zuerst Kind und dann Hund, oder umgekehrt?


Allerdings lässt sich aus meiner Sicht auch nicht sagen, was nun besser ist: Erst ein Kind und dann einen Hund dazu holen, oder umgekehrt. Diese Entscheidung kann einem niemand abnehmen. In die Überlegung sollte man auf jeden Fall mit einbeziehen, dass am Anfang, wenn sich mit einem Neugeborenen noch nicht alles eingespielt hat, der Hund meist ein wenig zurück stecken muss.

Auch wenn Kinder krank sind, Veranstaltungen haben etc. wird ab und an weniger Zeit für den Hund da sein. Ein Hund, der gelernt hat, dass er nicht immer die „erste Geige“ spielt und das auch schon kennt, wird damit keine Probleme haben. Es gibt aber auch Hunde, die nie gelernt haben, auch mal mit weniger Beachtung auszukommen. Deren Frust kann sich dann auf das Kind übertragen und so bekommt man eventuell Probleme, dass der Hund „eifersüchtig“ wird und das Kind angeht. Das muss nicht sein, man sollte so etwas aber immer im Hinterkopf behalten.

Hund beim Kleinkind nie unbeaufsichtigt lassen!


Am allerwichtigsten ist es aber, dass man Kind und Hund NIE alleine und unbeaufsichtigt lässt! Auch der liebste Hund kann mal zubeißen, wenn ihm vielleicht aus Versehen von dem Kind große Schmerzen zugefügt wurden. Dieser Mythos, dass ein Kind bei einem Hund alles darf, hält sich leider immer noch hartnäckig. Da ist die Rede von „Welpenschutz“.

Einerseits sind wir Menschen und keine Hunde, andererseits darf in einem Hunderudel der Welpe auch nicht alles und wird unter Umständen zurechtgewiesen. Und wir sollten uns auch vor Augen führen: Wenn ein Kind uns selber an den Haaren zieht, im Gesicht kratzt, einen beißt etc. finden wir das auch nicht lustig. Es kann verdammt weh tun. Also warum soll ein Hund sich diese Schmerzen gefallen lassen?

Deshalb haben wir Erwachsenen dafür zu sorgen, dass dem Hund nicht weh getan wird und er sich selber wehren muss und zubeißt, weil ihm keiner der Menschen aus der Situation geholfen hat. Außerdem lernt das Kind auch den rücksichtsvollen Umgang mit einem Lebewesen.

Kind & Hund: Notwendige Tabuzonen

Daher sollte man für Kind und Hund auch Tabuzonen einrichten. Damit das Kind in Ruhe spielen kann und auch das Spielzeug heil bleibt – Hunde zerkauen gerne mal was – könnte man das Kinderzimmer als hundefreie Zone einrichten. Am Anfang, damit man nicht immer wieder den Hund rausschicken muss, kann man ein Türgitter anbringen. Später, wenn der Hund verstanden hat, dass er dort nichts zu suchen hat, wird das Türgitter wieder entfernt.
Hund mit Schäferhund

Hund und Kind beim Spielen

Aber auch der Hund braucht einen Platz, wo er sich zurück ziehen kann und dort nicht belästigt wird. Seinem Kind sollte deutlich gemacht werden, dass es den Hund an diesem Platz in Ruhe zu lassen hat. Wenn das Kind noch zu klein ist um dies zu verstehen, muss man entweder aufpassen oder einen Platz so wählen, dass das Kind nicht drankommt.

Hat man schon einen Hund und ein Baby kommt dazu, wird man sehr viele Tipps von Verwandten und Außenstehenden bekommen. Am besten hört man auf sein eigenes Bauchgefühl. Nur selber kennt man seinen eigenen Hund ganz genau und nimmt nicht alle gut gemeinte Ratschläge an. Vor allen Dingen nicht den Tipp mit der Windel. Sogar meine eigene Oma meinte ihn mir geben zu müssen.
Der unmögliche Tipp mit der Windel

Dabei soll der Partner, wenn man noch mit dem Baby im Krankenhaus ist und vor dem Heimkommen ist, eine vollgekackte Windel dem Hund vorlegen, damit er das Baby annimmt. Ich halte das nicht nur für abartig, sondern verstehe den Sinn nicht dahinter. Eine Decke, die nach dem Baby riecht, erfüllt genauso diesen Zweck, wobei ich selber meinen Hunden gar nichts vorgelegt habe, sondern ihnen direkt das Baby präsentiert habe. Auch den Ratschlag, den Hund abzugeben, weil das Kind im Krabbelalter ja an den Haaren ersticken könnte, muss man nicht beherzigen. Dafür gibt es Staubsauger und eine zu sterile Umgebung fördert bekanntlich Allergien beim Kind.
Kind im Krabbelalter

Das Krabbelalter kann auch eine Phase für sich sein. Nicht nur, dass das Kleine nun mobil wird und an Dinge kommt, die es nicht haben darf. Der Hund kann auch verunsichert sein, dass nun dieses kleine Wesen mobil wird. Daher sollte man gerade bei diesem Punkt am Anfang ein besonderes Auge drauf haben um zu vermeiden, dass der Hund aus Unsicherheit auf das Kind losgeht, oder es als Beute betrachtet. Auch ein rennendes Kind, kann unter Umständen, bei einem Hund den Jagdinstinkt auslösen. Hier sollte man als Erwachsener ein gutes Auge für haben, ob Kind und Hund spielen, oder ob der Hund das Kind als Beute sieht.
Fazit: Hund & Baby

Manch einer mag jetzt bestimmt denken „Bei all dem, was passieren kann, kann das doch gar nicht mit Kind und Hund funktionieren“. Doch, es kann wirklich. Ein Kind kann nicht von heute auf Morgen krabbeln oder laufen und egal ob der Hund schon da war, oder auch erst später kommt, alles spielt sich nach und nach ein. Wenn man aufpasst und ein respektvoller Umgang zwischen den Erwachsenen, Kind und Hund vorhanden ist, kann es sogar für alle Seiten eine große Bereicherung sein.

Autorin: Melanie
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