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  »Multiplikatoren Seminar: Am 24./25. Februar 2018 um 10:00 Uhr findet bei der Gruppe Jeverland-Wilhelmshaven ein Multiplikatoren-Seminar statt. Interessenten können sich noch beim Gruppenvorsitzenden melden. Referenten sind: > Ines Rahenbrock TÄ < aus der TA-Praxis Dr. Jan Ennen in Neustadtgödens, die unsere Neugier erweckt mit dem Thema Erste Hilfe am Hund, aus der alltäglichen Praxis. Sowie der Multiplikator des Boxer-Klubs > Patrick Spengler < der uns die Themen Menschenführung, Rhetorik, Versicherungsfragen sowie Recht und Haftungsfragen näher bringt. Fragen aus dem Publikum sind erwünscht. Als Lehrrichter begleitet uns Gerd Fricke.
 
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Freitag 08. 02. 2013
Allgemein

Wenn Hund und Mensch das Bett teilen

Umfragen zeigen: Immer mehr Hundebesitzer teilen ihr Bett mit dem treuen Partner auf vier Pfoten. Was für die einen das Normalste der Welt ist, halten andere jedoch noch immer für ein Gesundheitsrisiko. Und auch ein weiteres Argument spricht gegen den Trend zur Hund-Mensch-Schlafstätte: In Partnerschaften kann es dadurch zu echten Konflikten kommen.

Doch zunächst zum Thema Gesundheit: Ein Hund im Bett – da sehen Skeptiker schon Zecken, Läuse und Flöhe über die Bettdecke krabbeln. Doch wer seinen Hund ohnehin sorgsam pflegt, hält die lästigen Biester dauerhaft von seinem Hund fern. Und damit natürlich auch von der eigenen Matratze.

Nichts für Hundehaar-Allergiker


Anders sieht es für Menschen aus, die unter allergischen Reaktionen auf Hundehaare leiden. Für sie sollte das Schlafzimmer ein haarfreier Ort bleiben. Denn den Kontakt zu den an den Haaren klebenden allergieauslösenden Stoffen sollte man in der Nacht unbedingt vermeiden.

Partnerschaftsbremse Hund?

Womit wir schon beim Thema Hunde und Partnerschaft wären. Denn einen Allergiker vom felligen Schlafpartner zu überzeugen dürfte, gelinde gesagt, schwer fallen. Überhaupt kann man von Glück reden, wenn sich Partner bei dem schwierigen Thema Hund im Bett einig werden. Ein eventuell sabbernder, haarender Zuschauer sorgt in gewissen Stunden jedenfalls nicht uneingeschränkt für Begeisterung.

Fazit: ein gesunder Hund im Bett hat noch keinem Hundebsitzer geschadet. In einer Partnerschaft kann die haarige Nummer drei unter der Decke allerdings für Konflikte sorgen. Und wer die Hundeerziehung im Auge hat, sollte auch überlegen, ob ein fester, eigener Schlafplatz für den Hund am Ende nicht doch mehr Sinn macht. Hund im Bett – das bleibt wohl Geschmackssache und damit ein schwer zu diskutierendes Thema.
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Freitag 08. 02. 2013
Allgemein

Ein zweijähriger Rottweiler wurde in England wegen seines Muts von der Polizei geehrt, nachdem er einen Sextäter gestellt hat. Der Hund, namens Jack, verscheuchte den Mann im vergangenen Jahr, als er eine Frau sexuell belästigte und wich ihm dann nicht mehr von der Seite bis die Polizei eintraf. Der Täter wurde zu vier Jahren Haft verurteilt.

Übrigens der Hund lebte einmal im Tierheim. Eine Mitarbeiterin des Tierheims: „Hunde darf man niemals aufgrund ihrer Rasse bewerten, und Jack bestätigt diese These.“ „Aus Sicht der Polizei hat Jack einen Täter gefasst, der noch zu schlimmeren fähig gewesen wäre“, fügte ein Polizist hinzu. Das Frauchen von Jack, die ihn damals aus dem Tierheim holte, sagte, dass Jack ein sehr liebenswerter und neugieriger Hund ist. Deshalb hat er auch auf die Schreie reagiert.

Zuletzt waren sich alle einig: „Wir sind alle sehr stolz auf Jack und ein Hund aus dem Tierheim kann eine Bereicherung für jede Familie sein.“

Dem kann ich nur beipflichten. Mein Rambo ist ja auch aus dem Tierheim. Und ohne ihn können wir uns das Familienleben kann nicht mehr vorstellen. Ich habe selten so einen fröhlichen und gutmütigen Hund getroffen.
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Freitag 08. 02. 2013
Allgemein

Die tschechische Universität Mendel hat in einer groß angelegten Studie knapp 2000 Interaktionen zwischen Hunden, die Gassi geführt wurden, untersucht. Dabei haben die Wissenschaftler folgende Verhaltensweisen beobachten können.


Hunde an der Leine sind doppelt so aggressiv.
Hunde, die von ihrem männlichen Hundebesitzer ausgeführt wurden, reagieren aggressiver. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Hunde andere Hunde bedrohen und beißen ist viermal so hoch.

Das Verhalten an der Hundeleine lässt sich laut den Experten folgendermaßen erklären. Hunde bevorzugen es frei rumzurennen, wenn sie sich treffen. Das Begrüßungsritual hilft ihnen einzuschätzen, ob der andere Hund Freund oder Feind ist. Mit einer Hundeleine fühlen sich viele Hunde bedroht. Es scheint so, als ob sie vorsichtshalber sagen „Ich kenne Dich nicht und ich weiß auch nicht genau, was Du mir sagen willst, aber lege Dich nicht mit mir oder meinem Menschen an.“. Die Leine hemmt die ursprüngliche Kommunikation zwischen Hunden und führt zu einem Ausdruck der Frustration.

Viele Hundebesitzer kennen solche ein Verhalten. Allerdings geben die Wissenschaftler im Hinblick auf die genannten Zahlen auch zu, dass das Verhalten abhängig von der Region bzw. dem Land sein kann. Je nachdem wie die Hundeerziehung in dem jeweiligen Land gehandhabt wird. Zudem nehmen Hunde Emotionen und Schwingungen des menschlichen Partners genau auf. Da Frauen in der Regel sanfter und freundlicher sind, reagieren Hunde mit weiblichen Hundebesitzern am Ende der Leine ebenfalls ruhiger. Und hier sind wir schon bei der Quintessenz des Artikels. Es gibt einen sehr engen Zusammenhang zwischen dem Verhalten des Menschen und dem Verhalten des Hundes.

Hunde tendieren dazu menschliche Emotionen und Verhalten zu spiegeln. Reagieren Menschen auf entgegenkommende Hunde oder deren Besitzer verhalten, unfreundlich oder ängstlich, übernimmt der Hund dieses Verhalten.

Indem Hundebesitzer während des Gassigehens Ruhe, Stärke und Ausgeglichenheit ausstrahlen, bleiben auch Hunde ruhiger. Es ist wichtig, keine Angst oder Feindseligkeit zu zeigen und auf Hundebesitzer und deren Hunde freundlich zu reagieren. Hier spielt es keine Rolle, ob es ein einfaches Hallo ist und eine freundliche Geste wie Lächeln oder Nicken. Selbst wenn sich Dein Hund oder der andere Hund doch aggressiv verhält, bleibe ruhig und gelassen. Zeige Deinem Hund, dass Du alles unter Kontrolle hast, ignoriere den anderen Hund und gehe selbstsicher und mit festen Schritten weiter.

*Bildquelle: © wikimedia.org, Nesster.
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Freitag 08. 02. 2013
Allgemein

Damit der Hund gut durch den Winter kommt, sollten einige Dinge beachtet werden.
Unsere Tipps...



Keinen Schnee fressen lassen
Verzichten Sie auf Schneebälle. Zuviel Schnee fressen kann zu Erbrechen und Durchfall durch Magen-Darmentzündungen führen. Durch größere Mengen auf nüchternen Magen, sowie salzhaltigem Schnee an gestreuten Wegen und Straßen, kann es sogar sogar zu Rachen- und Magenschleimhautentzündung kommen.

Vorsicht bei Glatteis
Nicht nur der Mensch kann sich bei Glatteis verletzen, auch Hunde sind der Gefahr einer Bänderdehnung, eines Kreuzbandrisses oder Knochenbruchs ausgesetzt.

Achtung Stöckchen

Hohes Verletzungsrisiko besteht auch bei Stöckchen die durch die Kälte splittern können. Nehmen Sie lieber eigenes Spielzeug mit.

In Bewegung bleiben

Bewegt sich der Hund, friert er nicht. Bei zu langen Sitzen oder Liegen steigt die Gefahr einer Blasen- und/oder Nierenentzündung.

Empfindliche Pfoten
Vor allem bei langhaarigen Hunden sollten Sie das Fell zwischen den Zehen kürzen um eine Vereisung zu verhindern. Eiskristalle könnten nämlich die Pfoten aufschneiden.
Salz macht Pfoten spröde und rissig. Mit Fett, wie z.B. Vaseline, können Sie die Ballen ebenfalls vor Vereisung, Kälte und salzigem Winterstreu schützen, aber nicht ablecken lassen!
Nach jedem „salzigen“ Spaziergang sollten Sie die Beine mit warmem Wasser abwaschen.

Sind schon schmerzende Risse entstanden, können Sie Ihrem Hund durch Fußbäder in Kamillentee helfen.

Gut abtrocknen
Trocknen Sie Ihren Hund nach jedem Spaziergang ab. Somit vermeiden Sie Blasen- und Nierenentzündungen, sowie auch einfache Erkältungen.

Nicht überheizen
Hunde vertragen den Winter normalerweise ohne Probleme, jedoch müssen Sie den Temperaturschock von der Hitze in die Kälte erst einmal bewältigen.
Somit sollten Sie drinnen auf „normale“ Temperaturen achten und Ihren Hund keiner unnötigen Sommerhitze aussetzen.

Baden vermeiden
Durch das "Wegshampoonieren" der schützenden Fettschicht des Fells, kann Ihr Hund schneller abkühlen.
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Sonntag 03. 02. 2013
Allgemein



Was habe ich mir mein Leben mit Hund immer so schön ausgemalt.

Abendliche Spaziergänge über Wiesen und durch Wälder. Mein Hund hüpft fröhlich neben mir her, himmelt mich an, achtet aufmerksam auf jeden Fingerzeig von mir. Andere Hunde? Prima, kein Problem. Wir sind bei allen gerne gesehen. Schon von weitem winken mir die Leute zu. Ach, da kommt die liebe Lena mit ihrem treuen Begleiter.

Ja, so sollte es sein.

Und es fing auch gar nicht schlecht an. Bella zog mit 8 Wochen bei uns ein. Ein Engelchen. Verschmust, verspielt, manchmal etwas stur, aber trotzdem gelehrig. Unsere kleine Prinzessin auf der Erbse.

Ja, hier und da fraß sie mal ein Taschentuch…oder auch eine leere Bifi-Packung…oder auch meine über alles geliebten, einzigartigen, gar nicht mal so billigen Flip Flops. Na ja, was soll’s. Man muss halt Opfer bringen.

Alle mochten Bella, besonders die Nachbarn, die gerne ihr Ziegen-Brot für sie opferten. War Bella draußen mal verschwunden, brauchte ich nur zu den Nachbarn gehen. Dort gab es neben dem Brot nämlich noch mehr Futterquellen. Besonders beliebt: Das Futter von Bellas bester Freundin, einer Border Collie-Schäferhund-Mischlings-Dame, die nicht ganz so großen Appetit hatte und ihr Futter gerne mit unserem Fresssack teilte. Die Katzen des Hauses waren auch nicht geizig.

Super, so hätten wir uns auch noch Futterkosten sparen können.

Zumindest, wenn unser schlechtes Gewissen uns nicht so sehr geplagt hätte. So standen wir eines Tages im örtlichen Heimtiergeschäft und kauften Hunde- und Katzenfutter in rauen Mengen, um es am selben Tag noch an die Nachbarn zu verschenken.

Dann begann die Zeit, als Bella ihre Leidenschaft für Stofftiere entdeckte. Aber nicht für ihre eigenen, nein. Die des Nachbarsjungen waren viel schöner. Während ich in der Einfahrt damit beschäftigt war, Nachbarschaftspflege zu betreiben, stahl Bella ein Stofftier nach dem anderen und schleppte sie in ihr super geheimes Geheimversteck … unser Wohnzimmer.

Dort lag sie dann, umringt von Schweinchen, Kätzchen, Bärchen und … Pikachu. Dieses gelbe Pikachu, es war ja so toll. Das war was ganz besonderes. Bella und Pikachu liebten sich heiß und innig. Es war so toll, dass es immer wieder geklaut werden musste. Alle paar Tage klingelte ich bei den Nachbarn, um es zurück zu bringen. So lange, bis sie es mir freundlicherweise schenkten. Also brachte ich es Bella zurück, legte es ihr hin und sagte: „Bitteschön, das ist jetzt deins.“ Und siehe da, auf einmal lag das Pikachu nur noch in der Ecke und wurde vernachlässigt. Nun fristet es sein Leben in unserem Schrank. Zusammen mit ein paar anderen Diebesgütern.

Wir arrangierten uns mit Bellas Kleptomanie. Und auch mit ihrer beginnenden Fresssucht. Alles kein Problem. Wenigstens war sie keine Kläfferin.

Und weil es mit der Prinzessin so toll klappte, dauerte es gar nicht lange, bis die nächste bei uns einzog. Die kleine Schwester, selber Züchter, selbe Elterntiere. Was sollte da schief gehen?

Carly war zum Knutschen. Ein Welpengesichtchen vom allerfeinsten. Und dann diese Augen! So toternste Augen, als hätte sie bereits 100 Jahre gelebt. Carlys Augen irritierten mich immer wieder. Sie wirkten so fremd in ihrem Gesicht. Sie war ein kleiner Tollpatsch, watschelte mutig durch die Welt und schlug alle Gefahren mit ihrem lauten Bellen in die Flucht. Was war das witzig, wenn die Menschen sich erschrocken umsahen, sobald ihr Bellen erklang und dann lachten, wenn sie den kleinen, dicken Carly-Knopf entdeckten.

Kurz nach ihrem Einzug hatte Bella bereits akzeptiert, dass Carly das Sagen hatte. Den beliebten Bettelplatz in der Küche durfte die „Pissnelke“ (wie meine Mutter sie aus gegebenem Anlass nach einem Besuch nannte) einnehmen. Auch den Schlafplatz neben Frauchens Kopf hatte die Kleine schnell für sich beansprucht. Wenn Carly gefrustet war, lies sie das an ihrer großen Schwester aus. Da wurde in die Beine, in den Schwanz und in die Ohren gebissen.

Bella war aber nicht das einzige Opfer von Carlys hinterhältigen Attacken. Vor allem der Hund unseres Mieters musste so einiges ertragen. Da konnte es im Spiel schon mal wild hergehen. Mit ihren spitzen Babyzähnchen vernarbte sie den schönen schwarzen Molosser in Windeseile. Der Höhepunkt des ganzen waren blutige Hoden. Der gutmütige Rüde ertrug das alles mit stoischer Gelassenheit und ich fragte mich, ob er und Bella noch nicht gehört hatten, dass der Welpenschutz nur ein Gerücht war.

Aber das alles war nicht schlimm. Schlimm wurde es erst, als die Schwestern sich zusammen taten.

Man ging 15 Minuten aus dem Haus, kam wieder und entdeckte Carly auf (!) dem Wohnzimmertisch stehend und Bella mit einem Stück Feuerholz im Maul. Beide starrten meinen Freund und mich mit überraschten Augen an, als wollten sie sagen: „Das ist nicht das, wonach es aussieht!“, während hinter ihnen das Chaos herrschte. Zwischen Holzspänen und Pippispuren fand ich meine frisch gewaschenen Socken, angesabbert und kaum noch als Socken zu identifizieren. Es waren keine Socken mit Löchern, es waren Löcher mit Socken. Nach ihrer Schrecksekunde fielen die Terrorhunde gut gelaunt über uns her. Bella schnappte sich ein Holzscheit und warf ihn in die Luft. Ich hörte sie schon fast rufen: „Juhu! Kommt! Macht mit! Wir feiern eine Holzscheit-Party!“ Uns war nicht unbedingt nach Feiern zumute.

Aber mir blieben ja noch meine romantischen Spaziergänge im Abendlicht. Doch nach und nach fiel mir auf, dass uns kaum noch Menschen mit Hunden begegneten. Eines Tages sah ich einen von Bellas Hundekumpels mit seinem Frauchen auf der Wiese. Ich winkte ihnen fröhlich zu, während Carly lautstark in die Begrüßung mit einstieg. Bella entdeckte ihren Kumpel auch, freute sich einen Ast ab und stieg in die Leine. Wie ein russischer Tanzbär spazierte sie auf ihren Hinterbeinen neben mir her. Und auf einmal waren Frau und Hund am Horizont verschwunden. Hatten sie uns nicht gesehen? Vielleicht hatten sie es auch eilig. „An uns kann es doch nicht gelegen haben, oder?“, fragte ich Tanzbär und Bellophon. Sie schauten genauso fragend wie ich.

Einige Zeit später war es traurige Gewissheit. Die Leute hatten Angst vor uns. Ich konnte das nicht verstehen. Wie konnte man nur Angst vor den beiden haben?

Bella, meine Prinzessin, mein Teddybär, meine immer liebe Knutschmaus, deren Bärentatzen nach Popcorn dufteten, die sich nach dem Aufstehen als aller erstes an unserer neuen Tapete im Flur schrubberte, damit es frisch geschrubbert in den neuen Tag gehen konnte.

Und Carly, mein Carlchen, war doch noch ein Baby, wie sie schnarchend in meinem Arm lag, mit der Nase in meinem Nacken. Immer ganz nah an ihrem Frauchen. Die kleine Kuhnase, die sich so sehr über jede Art von Aufmerksamkeit freute, dass ihr Schwänzchen wild hin und her wedelte, wenn sie vor mir saß und mich mit ihren fragenden Augen ansah.

Wie konnte man die beiden nicht lieb haben?

Und dann machte es „klick“.

Egal, wie viel Unsinn die beiden auch machten.

Egal, wie viel Socken sie zerlöcherten.

Egal, wie viele Taschentücher sie fraßen.

Egal, wie oft sie rein pinkelten.

Egal, wie viele Menschen sie in die Flucht schlugen.

Sie waren meine beiden Fellmonster. Alles, was mir im Leben etwas bedeutet. Alles, was ich brauchte und alles, was ich mir gewünscht hatte. Es kommt immer anders als man denkt. Man kann sein Leben nicht planen.

Wichtig ist, dass man das was kommt als gegeben hin nimmt und es genießt so lange man es hat.

Autorin: Lena
planethund.com/leseecke/allesfresser-terrorhunde-1101.html
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